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		<title>HC_Erlangen</title>
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		<description>Aktuelles von HC Erlangen</description>
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			<title>HC_Erlangen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 08:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der HC Erlangen will gegen Nordhorn-Lingen nachlegen</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-erlangen-will-gegen-nordhorn-lingen-nachlegen.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Nordische Wochen beim Handball-Bundesligisten HC Erlangen: Nach dem Sieg in Schwerin vor Wochenfrist steht nun mit der Heimpartie gegen die HSG Nordhorn-Lingen das nächste Treffen gegen ein Team aus Norddeutschland ins Haus. Für HC-Trainer Frank Bergemann steht fest, „dass unser Sieg in Schwerin nur dann etwas wert ist, wenn wir gegen Nordhorn nachlegen!“
Der Anpfiff der Partie wurde wegen des ebenfalls an diesem Abend stattfindenden Finales der Fußball-Champions-League auf 19 Uhr vorverlegt. Der Spielort ist wie immer die Karl-Hein-Hiersemann-Halle.
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			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Nordische Wochen beim Handball-Bundesligisten HC Erlangen: Nach dem Sieg in Schwerin vor Wochenfrist steht nun mit der Heimpartie gegen die HSG Nordhorn-Lingen das nächste Treffen gegen ein Team aus Norddeutschland ins Haus. Für HC-Trainer Frank Bergemann steht fest, „dass unser Sieg in Schwerin nur dann etwas wert ist, wenn wir gegen Nordhorn nachlegen!“
Der Anpfiff der Partie wurde wegen des ebenfalls an diesem Abend stattfindenden Finales der Fußball-Champions-League auf 19 Uhr vorverlegt. Der Spielort ist wie immer die Karl-Hein-Hiersemann-Halle.
 <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120407_hce_neuhausen_0279.jpg" width="650" height="398" alt="" />Ein enges Spiel gegen einen intelligenten Gegner erwartet HC-Trainer Frank Bergemann. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Nordhorn liegt mit aktuell 38 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz, fünf Plätze und nur drei Punkte hinter dem HC. „Alleine das zeigt, wie eng es in der Liga zugeht. Gegen ein so erstliga-erfahrenes Team wie Nordhorn müssen wir alle Kräfte mobilisieren. Nordhorn spielt einen sehr intelligenten Handball mit reifem Kombinationsspiel“, so Bergemann. Schon im Hinspiel hat der HC die Qualität des Kaders zu spüren bekommen, als man nach einer tollen Aufholjagd am Ende mit einer knappen wie unglücklichen 28:29-Niederlage und leeren Händen die lange Heimreise antreten musste.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">In der Tat verfügt HSG-Trainer Heiner Bültmann über eine ganz starke und ausgeglichene „Erste Sechs“, zum Teil mit internationaler Erfahrung. Rechtsaußen Bobby Schagen aus den Niederlanden liegt mit momentan 201 Toren auf Platz 10 der Torschützenliste, aber auch seine Mitstreiter sind nicht wesentlich weniger treffsicher. Matthias Struck im rechten Rückraum (178 Treffer), Nils Meyer in der Mitte (151), Jens Wiese im linken Rückraum (155), Pavel Mickal aus Tschechien auf Linksaußen (152) und der ebenfalls niederländische Nationalspieler Toon Leenders am Kreis (116) spielen sehr variabel und ausgeglichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">„Keine Frage, das ist sehr, sehr viel Qualität in der Mannschaft. Das Spiel wird – wie die Liga selbst – ganz, ganz eng. Aber mit dem Publikum im Rücken haben wir alle Möglichkeiten, die zwei Punkte in Erlangen zu behalten. Der Bock wurde in Schwerin umgestoßen, jetzt muss es weitergehen“, prophezeit Frank Bergemann einen weiteren Handball-Krimi in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HC Erlangen erhält die Lizenz für die 1. und 2. Liga ohne Auflagen</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-erhaelt-die-lizenz-fuer-die-1-und-2-liga-ohne-auflagen.html</link>
			<description>Die Lizensierungskomission der Handball-Bundesliga GmbH erteilt dem HC Erlangen die Lizenz für die erste und zweite Handballbundesliga ohne Auflagen. Die Vorgaben an die Hallenstandards der 1. Liga werden durch die Stadtratsentscheidung zur Hallenerweiterung und - im Aufstiegsfalle - durch deren Umsetzung erfüllt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Lizensierungskomission der Handball-Bundesliga GmbH erteilt dem HC Erlangen die Lizenz für die erste und zweite Handballbundesliga ohne Auflagen. Die Vorgaben an die Hallenstandards der 1. Liga werden durch die Stadtratsentscheidung zur Hallenerweiterung und - im Aufstiegsfalle - durch deren Umsetzung erfüllt. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/2hbl_logo_hoch_4c_02.jpg" width="140" height="231" alt="" /> <p class="align-justify">Damit wurden die Anstrengungen des HC Erlangen um größtmögliche, nachhaltige und transparente Wirtschaftlichkeit seiner Trägergesellschaft von den unabhängigen Experten der HBL anerkannt und letztlich belohnt. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Seinen steuerlichen und wirtschaftlichen Beratern Dr. Steinacker aus Erlangen und Wolfgang Hupp aus Höchstadt/Aisch ist der HC Erlangen zu großem Dank verpflichtet.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Neben dem HC Erlangen erhielten weitere neun Zweitligisten die Lizenz ohne Auflagen, weitere sieben erhielten Auflagen wie eine erweiterte Beweispflicht. Korschenbroich, der DHC Rheinland und Düsseldorf haben keine LIzenz beantragt bzw. diese zurückgezogen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der HC erkämpft sich zwei wichtige Punkte in Schwerin</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-erkaempft-sich-zwei-wichtige-punkte-in-schwerin.html</link>
			<description>ERLANGEN/ SCHWERIN (raw) – Was für ein Spiel! Nach hart umkämpften 60 Spielminuten setzt sich der Handball-Bundesligist HC Erlangen in Schwerin letztlich verdient mit 22:21 (9:10) durch. Den Schlusspunkt einer beinahe epischen Partie setzte Daniel Pankofer per Siebenmeter in der letzten Spielsekunde.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN/ SCHWERIN (raw) – Was für ein Spiel! Nach hart umkämpften 60 Spielminuten setzt sich der Handball-Bundesligist HC Erlangen in Schwerin letztlich verdient mit 22:21 (9:10) durch. Den Schlusspunkt einer beinahe epischen Partie setzte Daniel Pankofer per Siebenmeter in der letzten Spielsekunde.
 <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20111217_hce_schwerin_0491.jpg" width="485" height="650" alt="" />Moritz Weltgen gegen Andi Bayerschmidt: Am Ende hatte der HC-Keeper die Nase vorn! (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal" class="align-justify">„In einem absoluten Kampfspiel haben wir gegen einen leidenschaftlichen Gegner endlich den Bock umgestoßen und das Erfolgserlebnis erzwungen, das wir so dringend nötig hatten. Es war  sehr, sehr, sehr knapp“, bilanzierte ein sichtlich gelöster HC-Trainer Frank Bergemann. Bergemann war sichtlich stolz auf seine Truppe, „vor allem wir wir in den hektischen Phasen immer sehr ruhig geblieben sind und auf unsere Chance gewartet haben“, so Bergemann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal" class="align-justify">Der HC hatte eigentlich ganz gut begonnen, allerdings war die Chancenverwertung gegen die sehr kompakte Abwehr nicht die beste, vor allem Schwerins Torwart Robert Wetzel stellte sich den HC-Angriffen immer wieder entschlossen und überzeugend in den Weg. Der knappe Halbzeit-Stand von 9:10 hielt jedoch alle Möglichkeiten für den zweiten Durchgang offen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal" class="align-justify">In der zweiten Halbzeit allerdings wechselte der Spielstand eigentlich permanent zwischen Schweriner Führung und Unentschieden – ein HC-Führungstreffer wollte einfach nicht fallen. Obwohl Schwerin weder mit Auf- noch Abstieg zu tun hatte, fighteten die Mecklenburger verbissen. Für den dahin sehr guten Schweriner Konstantin Chantziaras hatte eine kleine Rangelei mit Nikolai Link kurz vor Ende der ersten Hälfte sogar die direkte Disqualifikation bedeutet. Entsprechend aufgeheizt war die Stimmung vor gut 1200 Zuschauern in der zweiten Hälfte. „Wir wussten, unsere Chance würde noch kommen. Toll, wie die Mannschaft nicht hat abreißen lassen und immer im Spiel geblieben ist“, so Bergemann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal" class="align-justify">In der Tat, die letzte Spielminute entwickelte dann eine ganz eigene Dramaturgie. Schwerin lag 21:20 in Führung, als Post-Spieler Stephan Riediger ebenfalls direkt disqualifiziert wurde. Der HC erhielt nach der Aktion einen Strafwurf zugesprochen und Daniel Pankofer verwandelte 54 Sekunden vor Schluss zum 21:21-Ausgleich. Es folgten ein technischer Fehler der Schweriner und eine Auszeit. Sieben Sekunden vor Schluss erhielt ein weiterer Schweriner eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe und somit hatte der HC zweifache Überzahl. Nach einem HC-Timeout und der Herausnahme von Andi Bayerschmidt für Daniel Pankofer erzwang HC-Kapitän Daniel Stumpf über Linksaußen einen Siebenmeter, den wiederum Daniel Pankofer eiskalt zum 22:21 verwandelte.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal" class="align-justify">Schwerin stand kopf, doch für den HC bedeutete dieser Sieg einen wichtigen Erfolg nach langer Durststrecke.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Spielverlauf mit Spielstatistik im HBL-Liveticker:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><link http://liveticker.toyota-handball-bundesliga.de/spiel_001512000000000000000000000000000002345.html>http://liveticker.toyota-handball-bundesliga.de/spiel_001512000000000000000000000000000002345.html</link></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Achtung – Änderung der nächsten Anwurfzeit: Das nächste HC-Heimspiel gegen die HSG Nordhorn-Lingen am 19. Mai beginnt wegen des Fußball-Champions-League-Finales schon um 19 Uhr!</b>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HC Erlangen vor langer Reise in den hohen Norden</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-vor-langer-reise-in-den-hohen-norden.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Einen langen Weg haben die Bundesligahandballer des HC Erlangen vor sich, wenn es am kommenden Sonntag zum Aufeinandertreffen mit dem aktuellen Tabellenzwölften, dem SV Post Schwerin kommt. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr in der Sport- und Kongresshalle Schwerin.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Einen langen Weg haben die Bundesligahandballer des HC Erlangen vor sich, wenn es am kommenden Sonntag zum Aufeinandertreffen mit dem aktuellen Tabellenzwölften, dem SV Post Schwerin kommt. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr in der Sport- und Kongresshalle Schwerin.
 <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20111217_hce_schwerin_0962.jpg" width="650" height="403" alt="" />Wie eine Wand: Auf eine geschlossene Mannschaftsleistung des HC wird es ankommen in Schwerin. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Das Team von Post-Trainer Christian Prokop ist momentan von Verletzungen gebeutelt. Doch ist die Mannschaft so gut besetzt, dass personelle Engpässe bislang gut weggesteckt werden konnten. So gelang vor Wochenfrist ein durchaus beeindruckender 28:22-Sieg in Düsseldorf. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify">Schwerin hat nun 33 Punkte auf der Habenseite und ist damit endgültig dem Abstiegskampf entronnen. Zur Erinnerung: Der HC hat lediglich sechs Punkte mehr gesammelt, liegt aber momentan acht Plätze weiter vorne in der Tabelle; hätte es eines Beweises bedurft, wie eng die Mannschaften in dieser erstmals eingleisigen Zweitliga-Saison beieinander liegen, hier ist er!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Schwerin ist in der Tat eine ungemein erfahrene Mannschaft, die bereits dreimal in die Erste Liga aufgestiegen ist und in der Zweiten Bundesliga (Nord) eigentlich immer zu den Spitzenmannschaften gezählt hat. Vor dem sehr guten Torwart-Gespann Igor Levshin und Robert Wetzel agiert eine harte und kompromisslose Abwehr. Im Angriff hält Rückraum-Mitte Moritz Weltgen seine Mannschaft auch in rauem Fahrwasser immer auf Kurs – neun Treffer in Düsseldorf sprechen eine deutliche Sprache. Ein Beleg für die große mannschaftliche Geschlossenheit der Norddeutschen ist aber auch, dass sich beispielsweise in Düsseldorf bis auf Abwehrrecke Sven Thormann der komplette Kader in die Torschützenliste eintragen konnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify">Der HC ist also gewarnt - und dennoch: HC-Trainer Frank Bergemann will mit „aller Kraft raus aus dem Tal“ der zuletzt 1:7 Punkte. „Wir müssen alles dafür geben, endlich ein Erfolgserlebnis zu erzwingen. Schwerin ist sicher kein angenehmer Gegner für eine solche Aufgabe, aber wir nehmen mit Sicherheit diese lange Strecke nicht auf uns, nur um uns dann kampflos zu ergeben!“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 22:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HC Erlangen verpasst Sieg gegen Saarlouis</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-verpasst-sieg-gegen-saarlouis.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Mit nur einem Punkt musste sich der Handball-Bundesligist HC Erlangen gegen die HG Saarlouis begnügen. Obwohl die Mannschaft von HC-Trainer Frank Bergemann die Gäste aus dem Saarland streckenweise dominiert hatte, reichte es am Ende nur zu einem 23:23 (14:11)-Unentschieden. „Am Ende hat uns das letzte Quäntchen Glück gefehlt“, konstatierte der enttäuschte Coach der Hausherren, Frank Bergemann.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Mit nur einem Punkt musste sich der Handball-Bundesligist HC Erlangen gegen die HG Saarlouis begnügen. Obwohl die Mannschaft von HC-Trainer Frank Bergemann die Gäste aus dem Saarland streckenweise dominiert hatte, reichte es am Ende nur zu einem 23:23 (14:11)-Unentschieden. „Am Ende hat uns das letzte Quäntchen Glück gefehlt“, konstatierte der enttäuschte Coach der Hausherren, Frank Bergemann.
 <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120421_hce_essen_2196.jpg" width="650" height="431" alt="" />Betretene Mienen nach Punkt, der eher verloren als gewonnen war. (www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify">Wie gut der HC ins Spiel gekommen war, verdeutlicht der schrittweise Ausbau der Führung in der ersten Hälfte, als der HC nach genau 28 Spielminuten durch einen Sieben-Meter von Daniel Pankofer mit vier Toren in Führung gegangen war (14:10). Nicht wenige Zuschauer auf den vollbesetzten Tribünen der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle glaubten zu diesem Zeitpunkt schon an eine sichere Sache für den HC. Die Abwehr hatte sehr gut und stabil begonnen und die zwei überragenden Individualisten der Saarländer, Daniel Fontaine und Danijel Grgic, sicher im Griff gehabt. „Diese beiden Spieler gehören zu den überragenden Einzelspielern der Zweiten Bundesliga und wären für jedes Team der Liga eine große Verstärkung“, hatte Bergemann schon im Vorfeld der Partie gewarnt. Nicht wenige Experten sehen den jungen Daniel Fontaine – aktuell dritter der Feldtorschützenliste der Zweiten Liga - schon in Kürze im Rückraum der deutschen Nationalmannschaft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify">Und so waren vor allem diese beiden Akteure zur Stelle, als Sand in Getriebe des HC gekommen war. HG-Trainer Goran Suton hatte seine Abwehr nach der Pause auf eine sehr offensive 5:1-Formation umgestellte und den bis dahin brandgefährlichen Daniel Pankofer mit enger Manndeckung bedacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify">In der Folge gelang es der HG Saarlouis den Rückstand Tor um Tor aufzuhalten, doch konnte der HC stets das Unentschieden und damit das Kippen der Partie verhindern. Das lag vor allem am wieder einmal großartigen HC-Keeper Andi Bayerschmidt, der mit zum Teil unglaublichen Paraden auch die klarsten Gästechancen reihenweise zunichte machte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify">Vier Minuten vor Schluss markierte die HG Saarlouis wieder einmal einen Anschlusstreffer, diesmal das 22:23 durch den lettischen Kreisläufer Ingars Dude. Was folgte war wohl eine der gefühlt längsten Schlussphasen, welche die KHHH je gesehen hatte. Hin und her ging es, aber ein weiterer HC-Treffer wollte einfach nicht mehr fallen. Erst Daniel Fontaine gelang es eine Minute vor Spielende, den letzten Treffer der Partie zu markieren. Und in der finalen Spielminute gab es dann noch einmal so viele „hätte, wäre und wenn“-Situationen, die sonst für eine ganze Halbzeit reichen. Das 23:23 war außer dem 1:1 der einzige Ausgleich im ganzen Spiel. Bergemanns Fazit: „Uns fehlte das letzte Quäntchen Glück, das wir heute hätten bitter brauchen können.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify">„Die offensive Gästedeckung und einige knappe Situationen, in denen wir technische Fehler gemacht haben, haben uns verunsichert,“ so Bergemann. Das ist insofern tragisch, als „dass die Mannschaft seit vier Wochen in jedem Training alles gibt und in den Spielen kämpft und ackert. So tut uns auch dieses Unentschieden nach den drei Niederlagen sehr, sehr weh. Uns muss es jetzt endlich gelingen, den Bock umzustoßen. Mit einem Erfolgserlebnis hilft sich die Mannschaft in dieser Phase am meisten“, richtete Trainer Bergemann unmittelbar nach der Partie den Blick wieder nach vorne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Spielverlauf im HBL-Liveticker:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><link http://liveticker.toyota-handball-bundesliga.de/spiel_001512000000000000000000000000000002340.html>http://liveticker.toyota-handball-bundesliga.de/spiel_001512000000000000000000000000000002340.html</link></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="align-justify"><b>Achtung – Änderung der nächsten Anwurfzeit: Das nächste HC-Heimspiel gegen die HSG Nordhorn-Lingen am 19. Mai beginnt wegen des Fußball-Champions-League-Finales schon um 19 Uhr!</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 08:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HC Erlangen will gegen Saarlouis die Serie brechen</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-will-gegen-saarlouis-die-serie-brechen.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Aus der jüngeren Vergangenheit lernen und eine Serie brechen will der HAnbdall-Bundesligist HC Erlangen gegen den nächsten Heimspielgegner, die HG Saarlouis. Die letzten drei Spiele hat man gegen die Saarländer verloren, darunter das Hinspiel mit 27:28. Anpfiff der mit Spannung erwarteten Partie ist am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Aus der jüngeren Vergangenheit lernen und eine Serie brechen will der HAnbdall-Bundesligist HC Erlangen gegen den nächsten Heimspielgegner, die HG Saarlouis. Die letzten drei Spiele hat man gegen die Saarländer verloren, darunter das Hinspiel mit 27:28. Anpfiff der mit Spannung erwarteten Partie ist am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120324_hce_potsdam_0160.jpg" width="482" height="650" alt="" />Dreimal noch werden die Fans ihren HC zu Hause empfangen - am Samstag ist die HG Saarlouis zu Gast in der Hiersemann-Hölle! (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p class="align-justify">Die Zahl „3“ hat eine gewisse Bedeutung für die Partie gegen Saarlouis. Gegen die Saarländer konnte man dreimal hintereinander nicht gewinnen, die letzten drei Liga-Spiele gingen zum Teil sehr unglücklich verloren und das Spiel in der KHHH ist die drittletzte Heimpartie der laufenden Saison. Doch wie heißt es so schön? „Alle guten Dinge sind drei!“ und warum soll diese Zahl dem HC Erlangen kein Glück bringen?</p>
<p style="text-align: justify;">„Für uns gilt es den Lernprozess aus den vergangenen Partien abzuschließen und in die Erfolgsspur zurückzukehren. Keine Frage, die Punkte müssen in Erlangen bleiben“, erklärt Frank Bergemann, Trainer des HC Erlangen. „Das Spiel in Eisenach müssen wir wegstecken. Gegen diese routinierte Mannschaft brauchen wir Konzentration in allen Bereichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">In der Tat, die HG Saarlouis ist weit besser besetzt, als es der gegenwärtig 15. Tabellenplatz vermuten lässt. Am Kreis spielen mit Ingars Dude und Bartosz Janiszewski je ein lettischer und ein polnischer Internationaler, im linken Rückraum erzielte Daniel Fontaine bislang 193 Feldtore, was einem Schnitt von fast 6 Toren pro Spiel entspricht. Auf Rückraummitte hält der routinierte Kroate Danijel Grgic die Fäden fest in der Hand und erhält auf dieser Position Unterstützung von Merten Krings, der vor der Saison von HSG Ahlen-Hamm ins Saarland gewechselt ist. Und deutsche Erst-Liga-Erfahrung bringt Rechtsaußen Otto Fetser mit, der ebenfalls in diesem Jahr zur HG Saarlouis gewechselt ist. Im rechten Rückraum spielte bis vor zwei Wochen der französische Linkshänder und Zwei-Meter-Riese Jonathan Julvécourt. Nach einer kürzlich erlittenen Knieverletzung mit anschließender Operation soll er aber dem Vernehmen nach bis zum Ende der Saison ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mannschaft von HC-Trainer Bergemann – ihrerseits nach wie vor ohne die verletzen René Selke und Georg Münch - wird diesem Kader mutig, konzentriert und keineswegs überheblich entgegentreten. „Diese HG Saarlouis ist brandgefährlich und bestraft jeden Fehler, den man selber macht. Vor allem in den Rückzugsphasen müssen wir konsequent arbeiten. Wir werden die Negativserie beenden“, gibt er sich durchaus optimistisch.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HC Erlangen am Ende mit leeren Händen in Eisenach</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-am-ende-mit-leeren-haenden-in-eisenach.html</link>
			<description>EISENACH (raw) – Eine ganz bittere Niederlage musste der Handball-Bundesligist HC Erlangen beim ThSV Eisenach einstecken. Trotz phasenweise sehr guter Leistungen prangte am Ende eine 19:20 (9:8)-Niederlage für Erlangen von der Anzeigentafel im Hexenkessel von Eisenach. Dass diese Niederlage nicht gerecht war, sahen sogar nicht wenige Eisenacher Zuschauer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[EISENACH (raw) – Eine ganz bittere Niederlage musste der Handball-Bundesligist HC Erlangen beim ThSV Eisenach einstecken. Trotz phasenweise sehr guter Leistungen prangte am Ende eine 19:20 (9:8)-Niederlage für Erlangen von der Anzeigentafel im Hexenkessel von Eisenach. Dass diese Niederlage nicht gerecht war, sahen sogar nicht wenige Eisenacher Zuschauer. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20111203_HCE_ThSV-Eisenach_001.jpg" width="617" height="610" alt="" />Eine schmerzhafte Niederlage hat Eisenach dem HCE zugefügt! (Foto: C.Großhauser) <p class="align-justify">Mit Eisenach empfing wieder einmal eine hochmotivierte Mannschaft die Jungs von HC-Trainer Frank Bergemann. Keine Frage, es war der unbedingte Wille der Lutherstädter, mit dem HCE die Tabellenplätze zu tauschen. Geradezu entfesselt begannen die Schützlinge von Eisenachs Trainer Adalsteinn Eyolfsson die Partie. „Eisenach kam über uns wie ein Orkan“, so HC-Trainer Frank Bergemann. Bemerkenswert war durchaus, dass sich der HC die Butter nicht vom Brot nehmen ließ und das Spiel in ruhigere Wasser leiten konnte. Großen Anteil an dieser Energie- und Geduldsleistung hatte wieder einmal HC-Keeper Andi Bayerschmidt, der seinen Kasten zeitweise förmlich vernagelte. Ein rekordverdächtig niedriger Pausenstand mit 9:8 für den HC spricht Bände. Dabei war diese Führung keineswegs unverdient, spielte doch der HC in Abwehr und vor allem Angriff gleichermaßen diszipliniert. Doch auch wenn man Eisenach in Hälfte Eins beeindruckend Paroli bieten konnte, „es war klar, dass sie in der zweiten Hälfte noch einmal zurückkommen würden“, so Frank Bergemann in der Analyse nach dem Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so sollte es denn auch kommen. Die 1800 Zuschauer, darunter beeindruckend viele Erlanger Fans, sahen ein körperbetontes Kampfspiel par excellence. Es ging immer hin und her, der Funke war längst auf die Tribüne übergesprungen. Nach 46 Minuten lag der HC mit 16:14 vorne und hatte alle Trümpfe in der Hand. Doch wollte die Drei-Tore-Führung dreimal nicht fallen und der HC konnte sich nicht vorentscheidend absetzen. So kam Eisenach wieder zurück und spätestens in der hektischen Schlussphase war die Partie wieder völlig offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es am Ende nicht reichen sollte, war natürlich bitter für den HC, allerdings wollte HC-Trainer nicht nur Schlechte sehen. Vielmehr verwies er darauf, &quot;dass wir den Kampf niemals aufgegeben - selbst als am Ende alles gegen uns lief.&quot; Dabei hatten die Widrigkeiten schon längst vor dem Anpfiff begonnen, als Georg Münch sich beim Abschlusstraining verletzt hatte und auf unbestimmte Zeit ausfällt .</p>
<p style="text-align: justify;">Somit war keine 24 Stunden vor der wichtigen Partie nach René Selke mit dem ohnehin schon in dieser Saison arg gebeutelten Georg Münch ein zweiter Leistungsträger ausgefallen. &quot;Doch auch diesen Schock hat die Mannschaft eigentlich gut&nbsp;weggesteckt, es hat einfach nicht sollen sein an diesem Tag&quot;, so Bergemann.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Der Spielverlauf im HBL-Liveticker:</p>
<p style="text-align: justify;">http://liveticker.toyota-handball-bundesliga.de/spiel_001512000000000000000000000000000002329.html</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 23:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtrat entscheidet für Ausbau der Hiersemann-Halle</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/stadtrat-entscheidet-fuer-ausbau-der-hiersemann-halle.html</link>
			<description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

gestern Abend hat der Erlanger Stadtrat mit überwältigender Mehrheit die Weichen für die Zukunft des HC Erlangen gestellt. Bei sportlicher Qualifikation würde der HC Erlangen in unserer Karl-Heinz-Hiersemann-Halle gegen Gegner wie Kiel oder Hamburg antreten können. 

Ich danke im Namen des HC Erlangen und des gesamten Erlanger Handballsports allen Stadtratsmitgliedern sehr für die große Unterstützung.  Wir sind sehr glücklich, daß dadurch Fans, Sponsoren, Helfern und der Mannschaft eine tolle Perspektive aufgezeigt wurde.

Mit den besten Grüßen
Ihr 
Carsten Bissel
Vorsitzender des Aufsichtsrates</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

gestern Abend hat der Erlanger Stadtrat mit überwältigender Mehrheit die Weichen für die Zukunft des HC Erlangen gestellt. Bei sportlicher Qualifikation würde der HC Erlangen in unserer Karl-Heinz-Hiersemann-Halle gegen Gegner wie Kiel oder Hamburg antreten können. 

Ich danke im Namen des HC Erlangen und des gesamten Erlanger Handballsports allen Stadtratsmitgliedern sehr für die große Unterstützung.  Wir sind sehr glücklich, daß dadurch Fans, Sponsoren, Helfern und der Mannschaft eine tolle Perspektive aufgezeigt wurde.

Mit den besten Grüßen
Ihr 
Carsten Bissel
Vorsitzender des Aufsichtsrates <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/bissel_carsten_01.jpg" width="120" height="160" alt="" /> Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

<p class="align-justify">gestern Abend hat der Erlanger Stadtrat mit überwältigender Mehrheit die Weichen für die Zukunft des HC Erlangen gestellt. Bei sportlicher Qualifikation würde der HC Erlangen in unserer Karl-Heinz-Hiersemann-Halle gegen Gegner wie Kiel oder Hamburg antreten können. </p>

<p class="align-justify">Ich danke im Namen des HC Erlangen und des gesamten Erlanger Handballsports allen Stadtratsmitgliedern sehr für die große Unterstützung.&nbsp; Wir sind sehr glücklich, daß dadurch Fans, Sponsoren, Helfern und der Mannschaft eine tolle Perspektive aufgezeigt wurde.</p>

Mit den besten Grüßen
Ihr 
Carsten Bissel
Vorsitzender des Aufsichtsrates]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HC Erlangen konzentriert sich voll auf Eisenach </title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-konzentriert-sich-voll-auf-eisenach.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Ein erneut hart umkämpftes Spiel dürfte zu erwarten sein, wenn der Handball-Bundesligist HC Erlangen am kommenden Samstag beim ThSV Eisenach antritt. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Aßmann-Halle in Eisenach.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Ein erneut hart umkämpftes Spiel dürfte zu erwarten sein, wenn der Handball-Bundesligist HC Erlangen am kommenden Samstag beim ThSV Eisenach antritt. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Aßmann-Halle in Eisenach. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20111203_hce_eisenach_2188.jpg" width="650" height="433" alt="" />"Einer für alle, Alle für einen!" - Auf seine starken Tugenden besinnen will sich der HC Erlangen und in Eisenach voll und ganz auf den Gegner konzentrieren. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p class="align-justify">„Gegen den ThSV Eisenach hatten wir in der Vergangenheit immer enge und spannende Spiele, auch wenn wir das Hinspiel vom Ergebnis her relativ eindeutig gestalten konnten“, mahnt Trainer Frank Bergemann die Partie nicht auf die vermeintlich leichte Schulter zu nehmen. Damals, beim 23:18, war Eisenach Tabellendreizehnter, aktuell liegt die Mannschaft durchaus noch mit guten Aufstiegsoptionen auf Platz 6, nur einen Punkt hinter dem HC. „Eisenach hat eine tolle Rückrunde gespielt und zu Hause Mannschaften wie Minden, Bietigheim oder Neuhausen klar dominiert und besiegt“, so Bergemann. </p>
<p style="text-align: justify;">Während altbekannte Größen wie der tschechische Nationaltorwart Radek Musil im Tor, der ebenfalls tschechische Nationalspieler Tomás Sklenák, der im Rückraum die Zügen in den Händen hält oder der lettische Internationale Girts Lilienfelds im rechten Rückraum gehalten werden konnten, sind für die gegenwärtige&nbsp; Saison noch der niederländische Nationalspieler Roel Adams (linker Rückraum) sowie der kroatische Nationalspieler und Hüne Duje Miljak hinzugekommen. Mit dem Polen Eryk Kaluzinski, Sohn der fränkischen Handballlegende Alfred Kaluzinksi, und vielen weiteren exzellenten Spielern auf der hochklassig besetzten Bank haben die Eisenacher viele weitere Alternativen im druckvollen Angriffsspiel. Und auch gerade wenn Eisenach dem Vernehmen nach von einigen Verletzungssorgen im Rückraum geplagt sein soll, so ist der eine oder andere Teil des „Zweiten Anzugs“ immer in der Lage, sich lückenlos in das Spiel einzufügen.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist denn auch ist die beeindruckende Heimbilanz der Eisenacher – man stellt die drittbeste Heimmannschaft der Liga – zu erklären: „Diese Eisenacher Mannschaft in der hitzigen Atmosphäre vor all den enthusiastischen Fans unter Kontrolle zu halten, das ist für keine Mannschaft der Liga eine leichte und angenehme Aufgabe!“, so HC-Trainer Frank Bergemann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen in Eisenach nach der Niederlage gegen Essen für uns selbst wieder die Leichtigkeit des Spiels zurückgewinnen. In der gegenwärtigen Lage bringt es nichts, sich auf andere Schauplätze zu konzentrieren, wir müssen einfach auf uns selbst schauen. Essen hat wehgetan, keine Frage, aber jetzt müssen wir eben aufstehen und wieder nach vorne auf die nächste Aufgabe blicken!“, erklärt Bergemann die Marschroute gegen Eisenach.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der HC Erlangen unterliegt TUSEM Essen</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-erlangen-unterliegt-klar-gegen-tusem-essen.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Nichts zu holen gab es für den Handball-Bundesligisten HC Erlangen gegen den Aufstiegsaspiranten und deutschen Traditionsklub TUSEM Essen. 21:23 (9:14) hieß am Ende einer Partie, in welcher der HC vom Start hinweg einem Rückstand hinterherlaufen musste. „Keine Frage, Essen hat verdient gewonnen. Wir konnten leider nicht die Leistung abrufen, die wir benötigt hätten, um diese hochkonzentrierte und nervenstarke Mannschaft aus dem Konzept zu bringen“, zeigte sich HC-Trainer Frank Bergemann im Anschluss als fairer Verlierer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Nichts zu holen gab es für den Handball-Bundesligisten HC Erlangen gegen den Aufstiegsaspiranten und deutschen Traditionsklub TUSEM Essen. 21:23 (9:14) hieß am Ende einer Partie, in welcher der HC vom Start hinweg einem Rückstand hinterherlaufen musste. „Keine Frage, Essen hat verdient gewonnen. Wir konnten leider nicht die Leistung abrufen, die wir benötigt hätten, um diese hochkonzentrierte und nervenstarke Mannschaft aus dem Konzept zu bringen“, zeigte sich HC-Trainer Frank Bergemann im Anschluss als fairer Verlierer. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120317_hce_hamm_1594.jpg" width="650" height="406" alt="" />Die Aufholjagd wurde nicht belohnt. Daniel Stumpf und Bastian Krämer steht der Frust ins Gesicht geschrieben. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">TUSEM Essen hatte sich viel vorgenommen in Erlangen, das war in der wieder einmal ausverkauften Hiersemann-Halle ganz deutlich zu spüren. Vor allem über Linksaußen Ole Rahmel, der die Bundesliga-Torschützenliste deutlich anführt kamen die Essener zu einfachen und schnellen Kontertoren. Dass diese überhaupt möglich wurden, lag in einer für den HC ungewöhnlich hohen Zahl technischer Fehler sowie am überragenden Essener Torhüter Jan Kulhanek. So kam Essen immer wieder leicht in Ballbesitz und schaltete beeindruckend schnell um in die Erste und Zweite Welle, während der HC seine Tore gegen eine körperlich sehr hart spielende Abwehr mühsam heraus spielen musste.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Für den HC-Trainer Bergemann lag der Knackpunkt in der Mitte der ersten Hälfte, als es dem HC nicht gelang aus einer Zeitstrafe gegen Essen Kapital zu schlagen, sondern dem Gast vielmehr gestatten musste, auf drei Tore davon zu ziehen. „Ein solcher Rückstand ist zu diesem Zeitpunkt gegen eine Mannschaft wie Essen nur sehr schwer aufzuholen“, so Bergemann. An diesem Tag fehlten dem HC dazu auch irgendwie die Mittel. Wiederum Frank Bergemann: „In den entscheidenden Phasen haben wir zu viel zu schnell gewollt. Dabei hat Essen uns vor allem in der Zweiten Hälfte gezeigt, wie man geduldig, druckvoll und vor allem kaltblütig auf die Chance spielen muss.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">In der Schlussphase, als Essen schon einen Gang zurückgeschaltet hatte, kam noch einmal Spannung auf: Der HC witterte Morgenluft und kämpfte sich dann doch noch einmal kurzzeitig zurück in die Partie und nicht wenige Zuschauer glaubten auf einmal wieder an die Sensation und einen HC-Punkt oder gar Sieg in letzter Sekunde. Doch war es vor allem der überragende Jan Kulhanek der seiner Essener Truppe mit stoisch-ruhigen, aber dennoch beeindruckenden Paraden gegen Nikolai Link frei vom Kreis und Daniel Pankofer vom Sieben-Meter-Punkt den Sieg festhielt.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Frank Bergemann wollte aber nicht nur hadern. „Aus solchen Spielen kann eine junge Mannschaft wie unsere nur lernen. Und gerade in der Schlussphase haben wir wieder einmal bewiesen, welche Moral und welcher Charakter in der Truppe steckt. Wir haben in dieser Saison schon oft bittere Situationen wegstecken müssen und sind trotzdem immer wieder aufgestanden. Auch diese Niederlage wird uns nicht umwerfen!“  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Spielverlauf im HBL-Liveticker:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">http://liveticker.toyota-handball-bundesliga.de/spiel_001512000000000000000000000000000002320.html</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Peter Wackel im Vorprogramm</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/peter-wackel-im-vorprogramm.html</link>
			<description>Vor besonderen Spielen bedarf es besonderer Momente. Darum tritt am Samstag zur Einstimmung auf das Spitzenspiel gegen TUSEM Essen der Erlanger Kultsänger Peter Wackel in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor besonderen Spielen bedarf es besonderer Momente. Darum tritt am Samstag zur Einstimmung auf das Spitzenspiel gegen TUSEM Essen der Erlanger Kultsänger Peter Wackel in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle auf. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/Peter_Wackel_Internet.jpg" width="200" height="334" alt="" />Auch der Partynator will der Mannschaft im Spitzenspiel viel Erfolg wünschen -- auf seine Weise. <p class="align-justify">Der weit über die Grenzen Erlangens bekannte Kultsänger und 'Partynator' Peter Wackel hat bereits 2007 die Deutsche Handballnationalmannschaft zum Sieg gesungen. Auch widmete er unserer jungen Mannschaft im vergangenen Sommer exklusiv einen Auftritt in Mallorca.</p>
 
<p class="align-justify">So lässt er es sich nicht nehmen, das Publikum ab 19.30 Uhr auf das so wichtige Spitzenspiel gegen Essen einzustimmen. </p>
 
<p class="align-justify">Bitte kommen Sie also am Samstag rechtzeitig in die Halle, wir werden diesmal deutlich früher als gewohnt verdunkeln.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HC Erlangen empfängt mit TUSEM Essen eine deutsche Handball-Legende</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-empfaengt-mit-tusem-essen-eine-deutsche-handball-legende.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Zur dritten großen Herausforderung innerhalb von 14 Tagen schreiten die Bundesligahandballer des HC Erlangen gegen den aktuellen Tabellenzweiten der Zweiten Handball-Bundesliga, den deutschen Traditionsverein Turn- und Sportverein Essen-Margarethenhöhe, besser bekannt als TUSEM Essen. Anpfiff ist wie immer am Samstag um 20 Uhr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Zur dritten großen Herausforderung innerhalb von 14 Tagen schreiten die Bundesligahandballer des HC Erlangen gegen den aktuellen Tabellenzweiten der Zweiten Handball-Bundesliga, den deutschen Traditionsverein Turn- und Sportverein Essen-Margarethenhöhe, besser bekannt als TUSEM Essen. Anpfiff ist wie immer am Samstag um 20 Uhr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120407_hce_neuhausen_1330.jpg" width="650" height="416" alt="" />Mit Köpfchen spielen und aus den Fehlern gegen Minden lernen, fordert HC-Trainer Bergemann von seinen Spielern (Foto:www.sportfoto-zink.de)  <p class="align-justify">Nach dem Sieg gegen Neuhausen vor zwei Wochen und der Niederlage vor Wochenfrist auswärts gegen GWD Minden bekommen es die Unistädter nun mit dem dritten großen Aufstiegsaspiranten zu tun. Mit TUSEM Essen kommt ein Stück gelebte deutsche Handballgeschichte in die Hugenottenstadt, auf das Vereinskonto gehen drei Deutsche Meisterschaften und der Europa-Pokalsieg 1989.</p>
<p style="text-align: justify;" class="align-justify">„TUSEM Essen steht zurecht soweit oben in Tabelle, gerade die rechte Seite mit Ole Rahmel ist sehr, sehr torgefährlich“, so HC-Trainer Bergemann. Rechtsaußen Ole Rahmel ist mit momentan 231 Treffern unangefochtener Spitzenreiter der Torschützenliste, sein Nebenmann im rechten Rückraum, Hannes Lindt, bringt es ebenfalls auf stolze 166 Treffer und damit auf einen Schnitt von 5,5 Treffern pro Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;" class="align-justify">In der Abwehr spielt Essen sehr aggressiv und mit bisweilen schon erstligareifer Härte. „Keine Frage, die Deckung vor dem exzellenten Torwart Kulhanek ist eine der besten Liga“, warnt Frank Bergemann. In der Tat, mit aktuell 762 Gegentreffern ist die Essener Deckung nur 22 Gegentreffer „schlechter“ als der HCE mit 740 Gegentoren. Keine andere Mannschaft der Zweiten Liga kommt momentan unter 800 Gegentore.</p>
<p style="text-align: justify;" class="align-justify">„Wir müssen gegen Essen die Dinge richtig machen, die in Minden nicht geklappt haben. Wenn wir aus unseren Fehlern lernen, dann haben wir alle Möglichkeiten; das wird ein Spiel des absoluten Willens und Wollens“, prophezeit Bergemann.</p>
<p style="text-align: justify;" class="align-justify">Ob seine Vorhersagen in Erfüllung gehen, das kann man bei diesem Spiel sogar in den entlegensten Winkeln der Welt nachverfolgen! Denn das Spiel gegen TUSEM Essen kann erstmals weltweit empfangen werden. Der HBL-Partner Laola1.tv streamt das gesamte Spiel live über das Internet. Wer diesmal also keine Karten bekommen hat, kein Problem: Einfach zur Abendkasse kommen – dort gibt es noch Restkarten. Oder laola1.tv anklicken und dem HC beide Daumen feste drücken!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der HC lässt die Punkte in Minden</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-laesst-die-punkte-in-minden.html</link>
			<description>MINDEN (raw) – Nichts zu holen gab es für die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen beim unangefochtenen Tabellenführer der Zweiten Handball-Bundesliga, GWD Minden. Nach einem 30:34 (13:17) stand man am Ende einer zum Teil einseitigen Partie mit leeren Händen da. „Minden hat eine absolut erstligareife Leistung gebracht und wir waren nicht in der Lage, an unsere große Leistung gegen Neuhausen anzuknüpfen“, zog HC-Trainer hernach Bilanz. „Minden hat verdient gewonnen.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[MINDEN (raw) – Nichts zu holen gab es für die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen beim unangefochtenen Tabellenführer der Zweiten Handball-Bundesliga, GWD Minden. Nach einem 30:34 (13:17) stand man am Ende einer zum Teil einseitigen Partie mit leeren Händen da. „Minden hat eine absolut erstligareife Leistung gebracht und wir waren nicht in der Lage, an unsere große Leistung gegen Neuhausen anzuknüpfen“, zog HC-Trainer hernach Bilanz. „Minden hat verdient gewonnen.“ <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20111119_hce_minden_0634.jpg" width="650" height="439" alt="" />Minden obenauf, Erlangen knapp darunter - es wollte einfach nicht laufen für die Jungs von HC-Trainer Frank Bergemann. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Dabei hatte es eigentlich gar nicht so schlecht angefangen für den HC. Zwar kamen die HC-Jungs in der Abwehr anfangs nicht gut in die Zweikämpfe, doch konnte man im Angriff immer wieder Nadelstiche setzen. Der guten Chancenverwertung war es zu danken, dass die Partie bis zum 9:9 in der 20. Spielminute offen gestaltet werden konnte. Doch dann musste Mario Schmidtke für zwei Minuten auf die Bank und die Mindener konnten die kurze Feldüberlegenheit dazu nutzen, um mit drei Toren auf 12:9 davonzuziehen. Dieser Rückstand sollte für den Rest des Spiels nicht mehr aufzuholen sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">In der zweiten Hälfte versuchte der HC noch einmal das Ruder herumzureißen und stellte in der Abwehr zum ersten Mal in dieser Saison auf eine 6:0-Deckung mit Georg Münch und Niko Link im Innenblock um. „Das hat zunächst auch ganz geklappt“, analysierte Bergemann. „Wir haben beweglicher gespielt und mehr Druck entwickelt. Aus der stabileren Abwehr heraus sind wir auch zu einfachen Gegenstoßtoren gekommen“, so der HC-Trainer weiter.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Allerdings sollte die Leistungssteigerung nicht ausreichen gegen die Mannschaft um den schwedischen Superstar Dalibor Doder, der trotz großer Länderspielbelastung zur Hochform auflief und mit zehn Feldtoren Erlangen fast im Alleingang niederrang. „Dalibor hat heute ein Riesenspiel gemacht. Und immer, wenn es für Minden eng zu werden drohte, setzte diese Mannschaft ihre ganze Routine und Cleverness ein, um uns auf Distanz zu halten“, so Bergemann und meinte damit etwa den Treffer von HC-Kapitän Daniel Stumpf zum 27:30 in der 54. Minute, als noch einmal so etwas wie Hoffnung aufkam beim treu und in großer Breite mitgereisten HC-Anhang. Es folgte nach einem Team-Time-Out von Minden fast postwendend der Gegentreffer von Sören Südmeier. So rann dem HC am Ende letztlich auch die Zeit davon.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Doch wollte Frank Bergemann im Anschluss auch die erfreulichen Aspekte nicht ganz vergessen: „Wir haben uns mit großer Moral, Laufbereitschaft und Aggressivität wieder einmal zurückgekämpft in eine Partie, die nicht gut für uns gelaufen ist. Leider hat das gegen eine solche Top-Mannschaft wie Minden, die zurecht so unumstritten seit Wochen ganz oben steht, dieses Mal nicht gereicht.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; " class="align-justify"><br />Der Spielverlauf im HBL-Liveticker:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; " class="align-justify">http://liveticker.toyota-handball-bundesliga.de/spiel_001512000000000000000000000000000002301.html</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 08:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der HC Erlangen fährt zum Tabellenführer nach Minden</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-erlangen-faehrt-zum-tabellenfuehrer-nach-minden.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Mit einem „Hauch von Erster Liga“ – so HC-Trainer Frank Bergemann - bekommen es die Handballer des HC Erlangen bei ihrem kommenden Auswärtsspiel zu tun. GWD Minden, unumstrittener Tabellenführer der Zweiten Handball-Bundesliga, verbrachte 18 der bisher gespielten 30 Spieltage auf Platz Eins und steht schon mit einem Bein im Oberhaus. Anpfiff der Partie ist am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der Kreissporthalle Minden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Mit einem „Hauch von Erster Liga“ – so HC-Trainer Frank Bergemann - bekommen es die Handballer des HC Erlangen bei ihrem kommenden Auswärtsspiel zu tun. GWD Minden, unumstrittener Tabellenführer der Zweiten Handball-Bundesliga, verbrachte 18 der bisher gespielten 30 Spieltage auf Platz Eins und steht schon mit einem Bein im Oberhaus. Anpfiff der Partie ist am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der Kreissporthalle Minden. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20111119_hce_minden_1324.jpg" width="650" height="435" alt="" />Sehen sich bald wieder: Mindens Dalibor Doder und Erlangens Oliver Hess. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p class="align-justify">„Minden ist die Mannschaft in der Zweiten Liga, die es wie keine andere versteht, zu schnellen und einfachen Toren zu kommen“, so Frank Bergemann. Vor allem der schnellen Mitte sowie Erster und Zweiter Welle der Mindener ist es geschuldet, dass bereits einige gute Mannschaften in Minden böse unter die Räder gekommen sind: Jüngste Beispiele dafür sind Leipzig und Bittenfeld, die mit sieben bzw. neun Toren Unterschied verloren hatten und dementsprechend konsterniert die Heimreise antreten mussten.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich verfügt Minden, als „Grün-Weiß Dankersen“ (GWD) einer der großen Handball-Traditionsvereine der Bundesrepublik, über einen fantastischen Kader um Starspieler Dalibor Doder, der seine schwedische Nationalmannschaft fast im Alleingang zu den olympischen Spielen nach London geführt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">GWD Minden, dessen Manager Horst Bredemeier eine der Ikonen des deutschen Handballs ist, verfolgt ein sogenanntes „Zwei-Säulen-Modell“. Dies bedeutet, dass auf jeder Position ein arrivierter Spieler und ein auf dem Sprung befindlicher Youngster zu finden sind. So fiel die Verletzung des etatmäßigen Rückraum-Linken, des slowenischen Nationalspielers Nenad Bilbija bislang nur insofern ins Gewicht, „als dass Minden nur noch schneller und beweglicher gespielt hat als vorher“, erläutert Frank Bergemann.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn auch ohne Bilbija liest sich das Mindener Line-Up immer noch sehr, sehr eindrucksvoll: Auf den Außen spielen Aljoscha Schmidt auf links und der Montenegriner Aleksandar Svitlica rechts. Im Rückraum entfachen rechts der Lette Evars Klesniks, in der Mitte der angesprochene Dalibor Doder und Sören Südmeier großen Angriffswirbel. Am Kreis spielen der Junioren-Nationalspieler Oliver Tesch und Carl Johan Andersson mit großer Durchschlagskraft. Und hinten im Tor steht mit dem ehemaligen Junioren-Nationalspieler Jens Vortmann ein erstligaerfahrener Schlussmann. Keine Frage, mit einem solchen Kader ist man quasi zum Aufstieg verpflichtet und auch Frank Bergemann konzediert: „Minden wird aufsteigen, ganz klar; dieser Kader verbreitet die Luft der Ersten Liga!“</p>
<p class="align-justify">„Für uns ist es nur gut und wichtig, dass wir uns mit einem solch starken Gegner messen können und dass wir uns auch jenen Hunger bewahren, der uns bislang ausgezeichnet hat“, so HC-Trainer Frank Bergemann.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 22:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der HC Erlangen beschenkt sich zu Ostern mit zwei Punkten gegen den Verfolger</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-erlangen-beschenkt-sich-zu-ostern-mit-zwei-punkten-gegen-den-verfolger.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Mit einer rundum gelungenen Leistung gelang es dem Handball-Bundesligisten HC Erlangen, die zwei Punkte aus dem Spitzenspiel gegen den TV Neuhausen in der Hugenottenstadt zu halten. Mit 30:24 (15:10) konnte der bisherige Tabellenvierte aus dem Schwabenland weiter auf Abstand gehalten werden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Mit einer rundum gelungenen Leistung gelang es dem Handball-Bundesligisten HC Erlangen, die zwei Punkte aus dem Spitzenspiel gegen den TV Neuhausen in der Hugenottenstadt zu halten. Mit 30:24 (15:10) konnte der bisherige Tabellenvierte aus dem Schwabenland weiter auf Abstand gehalten werden.
 <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120324_hce_potsdam_1622.jpg" width="650" height="429" alt="" />Geschafft! Hannes Münch freut sich mit seinem HC über eine rundum gelungene Vorstellung gegen Neuhausen. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">„Neuhausen hat uns Alles abverlangt, doch heute hatten wir in jeder Situation die richtige Antwort parat“, ließ HC-Trainer Frank Bergemann seiner großen Freude sichtlich freien Lauf. Und weiter: „Mit einer geschlossenen Teamleistung ist es uns gelungen, gegen eine sehr aggressive und laufstarke 3:2:1-Deckung großen Aufdruck aufzubauen und so lange zu spielen, bis sich für uns die Türen aufgetan haben. Die ganze Mannschaft hat auch schon in der Vorbereitung alles gegeben und war auf den Punkt fokussiert!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">In der Tat waren die Zuschauer auf den wieder einmal bis auf den letzten Platz besetzten Tribünen der Hiersemann-Halle hellauf begeistert vom entschlossenen und vor allem geschlossenen Auftreten der HC-Truppe. Gestützt auf einen wieder einmal glänzend aufgelegten Andreas Bayerschmidt im Erlanger Tor legte der HC zu Beginn gleich einmal drei Treffer vor, ehe dem Gast nach erst sechs Minuten das erste Tor gelingen sollte. Dass man auf Erlanger Seite die Hausaufgaben gemacht hatte, zeigte sich unter anderem auch daran, dass Neuhausens Goalgetter Marcel Schiller im ganzen Spiel nur zwei magere Tore gelingen wollten; ansonsten erzielt die aktuelle Nummer Zwei der Torschützenliste im Schnitt fast sieben Treffer pro Spiel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Bezeichnend für das konsequente Erlanger Spiel in Abwehr und Angriff war, dass es Neuhausen in der ersten Hälfte nie gestattet wurde, den Rückstand zu verkürzen. Auf jeden Neuhausener Treffer folgte sofort die entsprechende Erlanger Antwort. Das 15:10 zur Pause durch Kapitän Daniel Stumpf markierte zugleich die größte Erlanger Führung in Hälfte Eins.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Und nach der Halbzeit ging es dann auch gleich munter weiter: Über ein 17:10 gelangte man zu einem 26:19 durch Christoph Nienhaus nach 50 Spielminuten – der Erlanger Anhang wollte seinen Augen nicht trauen: Wann war der HC das letzte Mal über ein gesamtes Spiel hinweg so geschlossen, so konzentriert, so leidenschaftlich angetreten?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Frank Bergemann mochte diese „sehr, sehr schöne Momentaufnahme kurz genießen“. Denn am kommenden Wochenende geht zum unangefochtenen Tabellenersten GWD Minden - „für uns ein absolutes Bonusspiel, denn in Minden traut uns niemand etwas zu. Wir haben dort nichts zu verlieren “, wie Bergemann erklärt. Na, wenn das mal keine frohen Ostern werden!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 23:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Spaß am Sport ins Spitzenspiel</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/mit-spass-am-sport-ins-spitzenspiel.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Für viele Handball-Fans mag es ein sogenanntes „Vier-Punkte-Spiel“ sein, doch Frank Bergemann, Trainer des Handball-Bundesligisten HC Erlangen, tritt vor dem Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn und Mitkonkurrenten auf Aufstiegsplatz Drei, den TV Neuhausen, verbal auf die Bremse: „Man muss ein heißes Spiel nicht noch heißer machen als es ohnehin schon ist.“ Anpfiff der mit Spannung erwarteten Partie ist am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Für viele Handball-Fans mag es ein sogenanntes „Vier-Punkte-Spiel“ sein, doch Frank Bergemann, Trainer des Handball-Bundesligisten HC Erlangen, tritt vor dem Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn und Mitkonkurrenten auf Aufstiegsplatz Drei, den TV Neuhausen, verbal auf die Bremse: „Man muss ein heißes Spiel nicht noch heißer machen als es ohnehin schon ist.“ Anpfiff der mit Spannung erwarteten Partie ist am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120324_hce_potsdam_1160.jpg" width="650" height="385" alt="" />Gegen den TV Neuhausen wird die Halle wieder brennen! (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">„Neuhausen macht gerade ein bisschen die Entwicklung durch, die wir vor einigen Wochen selbst durchlebt haben“, stellt Frank Bergemann fest. „Neuhausen hat sich eigentlich vom ersten Spieltag an in der Nähe der Aufstiegsplätze befunden und auch Platz Zwei lange verteidigt. Doch wenn von man von Allen gejagt wird, dann kann man sich nur wenige Schwächen erlauben“, so Bergemann. Die Folge:  Nach einer 27:28-Heimniederlage im März gegen Bad Schwartau musste man die Aufstiegsränge erstmals nach zwölf Spieltagen verlassen und kämpft seit über drei Wochen um verlorenen Boden und die Rückkehr in die Aufstiegsränge. Ein Sieg im Erlangen würde Neuhausen wohl wieder auf Platz Drei heben, dementsprechend couragiert und motiviert wird der TV Neuhausen also in Erlangen antreten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Den HC Erlangen erwartet eine sehr aggressive 3-2-1-Abwehr vor dem österreichischen Nationaltorwart Thomas Bauer, der es treffend versteht, mit präzisen Gegenstoßpässen pfeilschnelle Erste- und Zweite-Welle-Überfälle einzuleiten. Linksaußen Marcel Schiller etwa hat einen Gutteil seiner 6,6 Treffer pro Spiel in eben solchen Situationen erzielt. Hinzu kommt ein formidabler Rückraum mit Nico Büdel, Ralf Bader und Aleksandar Stevic, die aus der Zweiten Reihe immer wieder zuschlagen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">„Neuhausen ist organisch gewachsener Verein, dem HC nicht ganz unähnlich“, so Bergemann. Klar habe man vom Niedergang Pfullingens profitiert und einige Spieler mit Erstliga-Erfahrung verpflichtet, setze aber vorwiegend auf junge und hungrige Spieler aus der schwäbischen Region. „Mit Neuhausen haben wir uns in der Vergangenheit immer packende Duelle auf Augenhöhe geliefert, das 25:25 beim Hinspiel in Neuhausen war da keine Ausnahme!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Viel mehr will Frank Bergemann zu der anstehenden Partie eigentlich auch gar nicht sagen: „Die Tabellenkonstellation spricht für sich, man muss nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen. Die Halle wird brennen, da bin ich mir sicher. Mit heißem Herzen werden wir also ohnehin wieder spielen, darüber dürfen allerdings den kühlen Kopf nicht vergessen. Gerade in solchen Situationen wollen und dürfen wir den Spaß am Handball nicht verlieren. Schließlich haben wir lange dafür gekämpft, dass wir solche Spiele spielen dürfen!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Wohl wahr, denn wer hätte es schließlich vor Saisonbeginn gewagt, einen solchen Verlauf der Punkterunde vorherzusagen?!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Trotz starkem Kampf keine Punkte im Münsterland</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/trotz-starkem-kampf-keine-punkte-im-muensterland.html</link>
			<description>EMSDETTEN (zie) -- Trotz einer phasenweise sehr starken und hochkonzentrierten Auswärtsleistung musste sich der HC Express mit 29:27 (13:15) ein zweites Mal in dieser Saison dem TV Emsdetten geschlagen geben und ohne zählbaren Erfolg auf die Heimreise machen. Dennoch bleiben die Mittelfranken Tabellendritter und zeigten besonders im Vergleich zum Hinspiel, in welchem sie chancenlos unterlegen waren, eine immense Steigerung in allen Mannschaftsteilen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[EMSDETTEN (zie) -- Trotz einer phasenweise sehr starken und hochkonzentrierten Auswärtsleistung musste sich der HC Express mit 29:27 (13:15) ein zweites Mal in dieser Saison dem TV Emsdetten geschlagen geben und ohne zählbaren Erfolg auf die Heimreise machen. Dennoch bleiben die Mittelfranken Tabellendritter und zeigten besonders im Vergleich zum Hinspiel, in welchem sie chancenlos unterlegen waren, eine immense Steigerung in allen Mannschaftsteilen. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/Nienhaus_Schwerin_2011_12_zink_01.jpg" width="204" height="306" alt="" />Forderte wiederholt den Torhüter der Gastgeber: Christoph Nienhaus (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="text-align:justify">Die Anfangsphase der Begegnung zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass die Gastgeber oft zu einfachen Toren kamen. Der Erlanger Angriff kam dagegen noch nicht richtig auf Touren -- so konnte der erneut starke Heimtorhüter viele nicht ideal vorbereitete Würfe parieren. Jedoch sollten sich die Bergemänner ganz bald auf zwei ihrer absoluten Trümpfe besinnen: Einerseits verschoben sie in der Abwehr leidenschaftlich, packten zu und kauften so den Rückraumhünen aus dem Norden den Schneid ab. Zum anderen spielten sie im Angriff die Spielzüge sehr geduldig und phasenweise mit so schnellen Passstafetten aus, dass dem heimischen Abwehrverbund schwindelig zu werden drohte. Konsequenterweise lagen die Gäste zur Halbzeit mit zwei Toren in Front und schürten somit beim mitgereisten Anhang berechtigte Hoffnung auf einen weiteren Auswärtserfolg.</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify">Hochkonzentriert gingen die Unistädter auch in Hälfte zwei aus der Kabine auf die Platte und hielten so den Gegner weiterhin stets im Hintertreffen. Absetzen konnte der HCE sich jedoch nie so richtig, selbst als sich die Chance dazu bot. Immer wieder trieb Christoph Nienhaus den Heimtorhüter mit brachialen Rückraumtreffern zur Verzweiflung, ehe auf der Gegenseite die heimischen Außen aus teilweise schier mehr als toten Winkeln den Ball im Erlanger Gehäuse unterbringen konnten und das Spiel somit spannend hielten. Die Partie war ohnehin zu jeder Zeit extrem intensiv geführt, beide Seiten wollten keinen einzigen Ball verloren geben. Entsprechend waren die Schlussminuten der Partie spannend wie das gesamte Spiel mit dem jedoch besseren Ende für die souverän agierenden Gastgeber. Diese ließen sich dann auch die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und hielten die Punkte im Münsterland.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Spitzenspiel im Münsterland</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/spitzenspiel-im-muensterland.html</link>
			<description>ERLANGEN (sbö) - Zum zweiten Mal überhaupt treffen die Bergemänner am kommenden Samstag auf den TV Emsdetten. Diese haben am Mittwoch bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim denkbar knapp mit 23:22 verloren und notieren damit in der Tabelle weiterhin auf Platz 6, nur 4 Punkte hinter dem HCE. Ein echtes Spitzenspiel also, das die Mittelfranken erwartet, wenn sie in Nordrhein-Westfalen aus dem Bus steigen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (sbö) - Zum zweiten Mal überhaupt treffen die Bergemänner am kommenden Samstag auf den TV Emsdetten. Diese haben am Mittwoch bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim denkbar knapp mit 23:22 verloren und notieren damit in der Tabelle weiterhin auf Platz 6, nur 4 Punkte hinter dem HCE. Ein echtes Spitzenspiel also, das die Mittelfranken erwartet, wenn sie in Nordrhein-Westfalen aus dem Bus steigen.  <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/frank_mit_team_2011_12.jpg" width="300" height="187" alt="" />Viel besser als im Hinspiel wollen sich die Bergemänner am Samstag präsentieren (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="text-align:justify">TVE-Trainer Peter Liljestrand aus Schweden verfügt über eine „sehr torhungrige Mannschaft“, die auf allen Positionen mindestens einmal, meist jedoch sogar zweimal exzellent besetzt ist. </p>
<p style="text-align: justify;">Der Kader der Gastgeber liest sich wie ein ‚who is who‘ des internationalen Handballs: Im Tor steht beispielsweise mit Vitali Feshchanka ein 70facher weißrussische Nationaltorwart, der vor der Saison vom damaligen Erstligisten DHC Rheinland wechselte. Ebenfalls aus Liga Eins kam im rechten Rückraum der hünenhafte&nbsp; und wurfgewaltige 43fache Nationalspieler Janko Bozovic aus Österreich. Zwei weitere Nationalspieler – Andrei Kurchev aus Weisrussland und Jeffrey Boomhouwer aus den Niederlanden – sorgen für weiteren Angriffswirbel, der zumeist vom Isländer Fannar Fridgeirsson dirigiert wird. Die Deckung wird geführt vom erfahrenen Stefan Thünemann, der im Angriff einen ebenso guten Kreisläufer abgibt wie sein schwedischer Kollege Patrik Kvalvik. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify">Vielen Erlanger Fans wird noch das Hinspiel im Gedächtnis sein, als die Bergemänner gegen die Münsteraner quasi chancenlos waren und sich am Ende mit 22:27 geschlagen geben mussten. Um am Samstag gegen die großgewachsene und kompakte 6-0 Deckung von Emsdetten punkten zu können, müssen seine Mannen vieles besser machen als damals, weiß Frank Bergemann: „Wir müssen hochkonzentriert und äußerst diszipliniert auftreten.“ </p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest hat sein Team den Schwung der beiden Siege aus der Englischen Woche im Gepäck, wohingegen die Gastgeber noch an der knappen 23:22 Niederlage in Friesenheim knabbern werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify">Anwurf ist am Samstag, den 31. März 2012 bereits um 19:15.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HC Erlangen zu Hause wieder siegreich</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-zu-hause-wieder-siegreich.html</link>
			<description>Zum Abschluss der vier Heimspielwochen und nach dem enorm wichtigen Auswärtserfolg in Rostock am Mittwoch gastierte nun der VfLPotsdam beim HC und wurde mit einem deutlichen und nie gefährdeten 33:25 auf die Heimreise geschickt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Abschluss der vier Heimspielwochen und nach dem enorm wichtigen Auswärtserfolg in Rostock am Mittwoch gastierte nun der VfLPotsdam beim HC und wurde mit einem deutlichen und nie gefährdeten 33:25 auf die Heimreise geschickt. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/Lichtstimmung_Potsdam_2012-03-24.jpg" width="298" height="394" alt="" />Wieder herrschte in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle Gänsehautatmosphäre, wie auch der VfL Potsdam leidvoll erfahren musste (Quelle: www.sportfoto-zink.de) <p style="text-align:justify">Zwar war es den Gästen vorbehalten, das erste Tor des Abends zu erzielen und bis zur fünften Minute sogar einen knappen ein-Tor-Vorsprung halten, ehe die Erlanger Angriffsbemühungen vor allem aus dem Rückraum zu fruchten begannen. Von nun an legten die Bergemänner aber weiter nach und zeigten schöne, variantenreiche Spielzüge, bei denen beispielsweise beide Außen immer wieder erfolgreich am Kreis zu finden waren oder von ihren angestammten Positionen nach klasse Anspielen und starken Ballstafetten ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen durften. Infolgedessen erspielten sich die Hausherren mit dem Halbzeitpfiff durch einen spektakulären Treffer von Oliver Hess - der gar noch eine zwei Minuten Strafe für den Gegner mit sich zog - die 15:11 Pausenführung.</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als noch in manch vergangenem Heimspiel zeigten die Unistädter nach der Pause keine schwächere Phase, in der sie es dem Gegner erlaubten, Tore aufzuholen. Sondern sie machten da weiter, wo sie mit der Sirene aufgehört hatten. Der Druck blieb weiter hoch, so daß der Gegner Gegner keine Chance zur Aufholjagd hatte. Ein besonderes Phänomen des Erlanger Spiels ist, dass die Bergemänner ihre kräftezehrende Spielweise auch nach 50 Minuten noch aufrecht erhalten können, während beim Gegner des Öfteren die Beine schwer werden. Auch gegen Potsdam wurden die Zuschauer in der zweiten Hälfte so Zeuge einiger schneller und „einfacher“ Kontertore, die durch zielgenaue Abwürfe von Torhüter Bayerschmidt nach dessen starken Aktionen eingeleitet wurden. Dass Erlangen ein bärenstarkes Torhüterduo besitzt, zeigte Selke nach seiner Einwechslung mit ebenfalls einigen sehr starken Paraden in einer Phase, in der der HCE bei deutlicher Führung dem Gegner in der Abwehr ab und an mehr Platz ließ.</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify">Unterm Strich blieb so ein vollkommen verdienter Erlanger Heimsieg, der auch aufgrund der Niederlage des TV Neuhausen den dritten Platz weiter festigte.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der HCE will auch gegen Potsdam punkten</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hce-will-auch-gegen-potsdam-punkten.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Einiges vorgenommen haben sich die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen bei ihrem sechsten Spiel in nur drei Wochen. Gegen den 1. VfL Potsdam geht es HC-Trainer Frank Bergemann vor allem darum, nach dem hart umkämpften Sieg in Rostock „nun auch zu Hause wieder in die Spur zurückzufinden!“ Anpfiff der mit Spannung erwarteten Partie in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle ist am morgigen Samstag, wieder immer um 20 Uhr.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Einiges vorgenommen haben sich die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen bei ihrem sechsten Spiel in nur drei Wochen. Gegen den 1. VfL Potsdam geht es HC-Trainer Frank Bergemann vor allem darum, nach dem hart umkämpften Sieg in Rostock „nun auch zu Hause wieder in die Spur zurückzufinden!“ Anpfiff der mit Spannung erwarteten Partie in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle ist am morgigen Samstag, wieder immer um 20 Uhr.
 <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120310_hce_duesseldorf_0664.jpg" width="650" height="369" alt="" />Mannschaftlich geschlossen: So will der HC Erlangen auch gegen Potsdam antreten. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Potsdam liegt aktuell mit 18:36 Punkten zwar nur auf dem 18. Tabellenplatz. Das darf allerdings nicht davon ablenken, dass die Mannschaft über weit mehr Potential verfügt, als so manche andere Zweitliga-Mannschaft, die weiter oben in der Tabelle zu finden ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">So gelangen Rückraumspieler René Drechsler beim vergangenen Mittwochsspiel gegen Bad Schwartau alleine zehn Feldtore, vier alleine davon in der heiß umkämpften Schlussphase, als die Partie auf des Messers Schneide hin und her wogte. Und es waren eben diese vier Tore hintereinander von Drechsler, die den knappen 32:31-Heimsieg sicher stellten. Hinzu kommt mit Spielmacher Lars Melzer ein weiterer Dreh- und Angelpunkt des Potsdamer Spiels, der mit seiner Fähigkeit, ein Spiel zu lesen, ebenfalls in der Lage ist, Partien im Alleingang zu entscheiden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Dieses letzte Spiel der Potsdamer war ein eindrucksvolles Zeugnis der Moral der Mannschaft, die bereit ist, an ihre Grenzen zu gehen, um den drohenden Abstieg zu verhindern. Eine sehr kompakte Deckung mit einem exzellenten Torhüter Gabor Pulay hat gerade in der Rückrunde so manchem ambitionierten Gegner Kopfzerbrechen bereitet. Dabei hat gerade der HC in der Hinrunde selbst Lehrgeld gegen die Potsdamer zahlen müssen, als nach 60 Minuten eine herbe 26:31-Niederlage von der Anzeigentafel prangte. So wird man es mit einem Gegner zu tun bekommen, der in Erlangen nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">HC-Trainer Frank Bergemann hingegen bleibt optimistisch: „In dieser Liga gibt es generell keine leichten Spiele, jeder Punkt muss hart erarbeitet werden. Für uns gilt es einfach, die kurze Vorbereitungsphase nach dem Rostock-Spiel zu nutzen und wieder als Mannschaft zu funktionieren. Denn gerade dies hat uns der Sieg in Rostock noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt: Wir funktionieren nur als Team! Und wenn das läuft, dann können wir alles erreichen!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">Und wenn dann noch der achte Mann des HC – die treuen Fans in der bestimmt wieder randvollen Hiersemann-Halle – auch wieder zur Höchstform aufläuft, dann stehen die Zeichen gut, dass der HC auch zu Hause wieder zurück in seine Erfolgsspur findet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der HC siegt hauchdünn in Rostock</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-siegt-hauchduenn-in-rostock.html</link>
			<description>ROSTOCK (raw) – In einem äußerst spannenden und hart umkämpften Spiel gegen einen nie aufsteckenden HC Empor Rostock hatte der HC Erlangen das bessere Ende für sich: Mit einem knappen, aber wohlverdienten 30:29 (15:15) holen sich die Schützlinge von Trainer Frank Bergemann zwei wichtige Punkte und belohnen sich selbst für eine lange und strapaziöse Reise in den hohen Norden an die Ostsee.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ROSTOCK (raw) – In einem äußerst spannenden und hart umkämpften Spiel gegen einen nie aufsteckenden HC Empor Rostock hatte der HC Erlangen das bessere Ende für sich: Mit einem knappen, aber wohlverdienten 30:29 (15:15) holen sich die Schützlinge von Trainer Frank Bergemann zwei wichtige Punkte und belohnen sich selbst für eine lange und strapaziöse Reise in den hohen Norden an die Ostsee. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20111022_hce_rostock_0719.jpg" width="650" height="456" alt="" />Nicht nur Chris Nienhaus (7 Treffer) spielte gegen Rostock wie entfesselt auf. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">„Es war einfach ein unglaubliches Spiel“, konnte Frank Bergemann nach 60 Minuten in nur wenigen Worten zusammenfassen, was die gut 700 Zuschauer zuvor mit ihren eigenen Augen gesehen hatten: ein ständiges Kopf-an-Kopf-Rennen, das mal die eine, mal die andere Mannschaft vorne sah. Dass es am Ende die Bergemann-Schützlinge waren, die als Sieger vom Platz gingen, schrieb der überglückliche Frank Bergemann der großen mannschaftlichen Geschlossenheit zu. „Heute hat jeder Spieler abgerufen, was in ihm steckt und in den kritischen Phasen haben wir einen kühlen Kopf bewahrt, nicht aufgesteckt und immer noch einen drauf gelegt.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">So etwa als Mario Schmidkte seinen einzigen Treffer im Spiel ausgerechnet zum psychologisch wichtigen 15:15-Pausenstand mit dem Halbzeitpfiff im gegnerischen Tor unterbrachte. Oder auch als Daniel Pankofer in Unterzahl zum 28:26 einnetzte und damit den HC Erlangen nach einer längeren Phase des Kampfes um den ersten Erlanger Führungstreffer in Hälfte Zwei gleich mit zwei Toren in Führung brachte – eine Führung, die der HC bis zum Ende nicht mehr abgeben sollte. Und nicht zuletzt auch, als der für den ebenfalls wahrlich nicht schlecht haltenden Andi Bayerschmidt eingewechselte René Selke mit grandiosen Paraden in der Schlussviertelstunde den Erlanger Sieg festhielt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="align-justify">„Das ist eben der Handballsport – heute haben wir all' das richtig gemacht, was wir im letzten Spiel gegen Hamm-Westfalen noch falsch gemacht hatten. Nicht nur Chris Nienhaus mit seinen sieben Feldtoren hat im Rückraum die richtigen Entscheidungen getroffen. Dies war ein Sieg, den ein jeder Spieler heute in sich getragen hat,“ so Bergemann. Der HC wollte wohl einfach auf eine solch kompromisslose Art gewinnen, dass dieses Spiel nur dieses eine Ergebnis haben konnte – oder wie der Trainer es sagt: „Wenn man in Rostock gewinnen will, dann muss man so spielen wie wir heute!“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 23:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HC Erlangen hat nur eine kurze Verschnaufpause</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-hat-nur-eine-kurze-verschnaufpause.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Nach dem Spiel ist vor dem Spiel! Diese alte Weisheit von Sepp Herberger trifft auch auf die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen zu. Zwar schmerzt noch die Niederlage vom vergangenen Wochenende, doch Zeit zum Grübeln gibt es nicht: Am kommenden Mittwoch geht es zum Traditionsverein HC Empor Rostock an die Ostsee. Anpfiff der Partie ist Mittwoch um 19.30 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Nach dem Spiel ist vor dem Spiel! Diese alte Weisheit von Sepp Herberger trifft auch auf die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen zu. Zwar schmerzt noch die Niederlage vom vergangenen Wochenende, doch Zeit zum Grübeln gibt es nicht: Am kommenden Mittwoch geht es zum Traditionsverein HC Empor Rostock an die Ostsee. Anpfiff der Partie ist Mittwoch um 19.30 Uhr. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20111022_hce_rostock_2699.jpg" width="650" height="433" alt="" />Einer für Alle - Alle für Einen! Kompakt und geschlossen will der HC Erlangen in Rostock antreten! (Foto: www.sportfoto-zink.de) „Hamm-Westfalen müssen wir ganz schnell abhaken. Wir dürfen nicht den verlorenen Punkten hinterhertrauern, sondern müssen uns wieder auf die eigenen Stärken besinnen,“ so HC-Trainer Frank Bergemann. Und weiter: „Um in Rostock zu bestehen wird eine Top-Leistung nötig sein!“
<p style="text-align: justify;">Zwar stecken die Rostocker im hinteren Tabellendrittel fest, kämpfen aber leidenschaftlich um die Zukunft dieses großen Traditionsvereins, der glänzende deutsche Handball-Geschichte geschrieben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ernst dieses Anliegen ist, zeigen mehrere Personalwechsel, die ungeahnte Früchte tragen. So wurde Trainer Holger Schneider entlassen, als er die Zweitliga-Tauglichkeit des Vereins in Frage gestellt hatte und durch den sehr erfahrenen Norbert Henke ersetzt. Dann wurde im vergangenen Februar der Kroate Kreso Ivankovic geholt, der es in sieben Spielen auf bislang 42 Treffer gebracht hat: satte 6,0 Tore pro Spiel also. Und die jüngste Neuverpflichtung kann ähnlich spektakulär werden: Mit dem mittlerweile 38jährigen Jörn Ilper hat man vor gut zwei Wochen einen Abwehrchef verpflichtet, der zu Saisonbeginn noch Trainer des Zweitliga-Konkurrenten TV Korschenbroich gewesen ist. Oft genug wird im Handballsport Mut zum Risiko belohnt...</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folge: Seit dem Jahreswechsel gelingen dem HC Empor Rostock sehr ansehnliche Spielergebnisse. So glückten Siege gegen Bietigheim und Bittenfeld und vor wenigen Tagen wurden beim DHC Rheinland ebenfalls zwei Punkte mitgenommen. Keine Frage: Es herrscht wieder frischer Handball-Wind an der Ostsee.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch sieht Frank Bergemann der Begegnung in Rostock durchaus optimistisch entgegen: „Wenn wir als Mannschaft wieder kompakter und geschlossener agieren, dann können wir Wiedergutmachung für den vergangenen Samstag leisten – Wiedergutmachung an uns, aber natürlich auch an unserem fantastischen Umfeld, das hinter den Kulissen so hart und akribisch daran arbeitet, uns professionelle Strukturen zu ermöglichen.“ Professionelle Strukturen, die in dieser Liga übrigens nicht alltäglich sind. So wird die Mannschaft am Mittwoch Morgen erst nach Berlin fliegen und dort erst den Bus besteigen, der den Tross an die Ostsee bringt. So werden die Reisestrapazen einigermaßen in Grenzen gehalten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 19:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der HC Erlangen verliert deutlich gegen den ASV Hamm-Westfalen</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-erlangen-verliert-deutlich-gegen-den-asv-hamm-westfalen-1.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Eine deutliche 22:28 (11:14)-Heimniederlage musste der Handball-Bundesligist HC Erlangen gegen den ASV Hamm-Westfalen hinnehmen. Keinem anderen Gegner war es bisher gelungen in Erlangen mehr Treffer gegen die nach wie vor beste Abwehrreihe der Zweiten Handball-Bundesliga zu erzielen. So war es denn hernach auch keine Frage für HC-Trainer Frank Bergemann, „dass wir leider verdient verloren haben.“
</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Eine deutliche 22:28 (11:14)-Heimniederlage musste der Handball-Bundesligist HC Erlangen gegen den ASV Hamm-Westfalen hinnehmen. Keinem anderen Gegner war es bisher gelungen in Erlangen mehr Treffer gegen die nach wie vor beste Abwehrreihe der Zweiten Handball-Bundesliga zu erzielen. So war es denn hernach auch keine Frage für HC-Trainer Frank Bergemann, „dass wir leider verdient verloren haben.“
 <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120317_hce_hamm_0457_01.jpg" width="650" height="444" alt="" />Ein Kopf-an-Kopf-Rennen war es an diesem Tag nur selten: Meistens waren die Gäste aus Hamm-Westfalen den berühmten Schritt schneller. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p class="align-justify">Es hatte einfach nicht laufen wollen beim HC Erlangen. Von Anfang hatte die Mannschaft nicht aggressiv genug gespielt und zu wenig Druck entwickelt. „Wir haben nicht ins Spiel gefunden und viel zu überhastet agiert; vielleicht war dieser Umstand die Folge einer Trainingswoche, in der auch Vieles nicht gepasst hat“, so Bergemann. Viele Akteure waren gesundheitlich angeschlagen, Leistungsspitzen konnten nicht gesetzt werden und hinter dem Einsatz von Linkshänder Oliver Hess etwa stand quasi bis zum Anpfiff ein großes Fragezeichen. Weil er aber nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war, musste er auf der zunächst auf der Bank Platz nehmen</p>
<p class="align-justify">So musste der HC mit drei Rechtshändern beginnen, konnte aber nicht genügend Druck entwickeln gegen einen Gegner, der sich ganz offensichtlich sehr viel vorgenommen hatte in Erlangen. Bis in die Haarspitzen motiviert waren die Westfalen von Anfang an den berühmten Tick schneller und bekamen etwa viele Abpraller zu fassen, die sonst eigentlich immer den Erlangern vorbehalten waren. Als dann auch noch eine für Erlanger Verhältnisse eher ungewöhnlich hohe Fehlwurfquote an Pfosten und Latte sowie den exzellenten Gästekeeper Tomas Mrkva hinzukam und in der zweiten Hälfte mit wachsender Nervosität auf HC-Seite die ohnehin schon zahlreichen technischen Fehler weiter zunahmen, da war da klar, in welche Richtung die Reise dieses Mal gehen würde.</p>
<p class="align-justify">Zwar stemmte sich die Mannschaft um Kapitän Daniel Stumpf weiterhin gegen die Niederlage und bewirkte die Hereinnahme von Keeper René Selke in der Mitte der zweiten Hälfte einen spürbaren Ruck in der Mannschaft, doch letztlich musste der HC auch die zweite Hälfte genauso abgeben wie die erste: 11:14 gingen beide Spielhälften jeweils klar verloren.</p>
<p class="align-justify">So gilt es nun die Konzentration rechtzeitig wiederzufinden, wenn es am Mittwoch auf die lange Reise in den hohen Norden nach Rostock geht. „Heute haben wir unsere 100% und damit die Leistungsgrenze nicht erreicht; da müssen wir aber schnell wieder hin“, so Bergemann.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 08:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der HC Erlangen will die Punkte in Erlangen halten </title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-erlangen-will-die-punkte-in-erlangen-halten.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Vor keiner leichten Aufgabe stehen die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen am kommenden Samstag um 20 Uhr, wenn in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle das vierte HC-Spiel innerhalb von 15 Tagen angepfiffen wird; Gegner ist der Bundesliga-Absteiger ASV Hamm-Westfalen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Vor keiner leichten Aufgabe stehen die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen am kommenden Samstag um 20 Uhr, wenn in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle das vierte HC-Spiel innerhalb von 15 Tagen angepfiffen wird; Gegner ist der Bundesliga-Absteiger ASV Hamm-Westfalen. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120303_hce_dhc_2985.jpg" width="650" height="409" alt="" />Brennen will der HC gegen Hamm-Westfalen. Unter Strom steht im Bild HC-Keeper Rene Selke. (Foto. www.sportfoto-zink.de) <p class="align-justify">„Keine Frage, um das Feuer am Brennen zu halten, müssen wir dieses Spiel gewinnen – wie wir in dieser Phase der Saison ohnehin jeden Heimpunkt bei uns behalten müssen“, erklärt HC-Trainer Frank Bergemann die Ausgangslage, die trotz scheinbar klarer Verhältnisse auf dem Papier in der Realität keine einfache ist.</p>
<p class="align-justify">Zwar befindet sich Hamm-Westfalen auf dem 13. Tabellenplatz und damit schon fast im hinteren Drittel, aber „in dieser Mannschaft steckt weit mehr Potential, als über den Saisonverlauf gesehen die Regel war“, so Bergemann.</p>
<p class="align-justify">So war der ASV Hamm-Westfalen nicht gut in die Saison gestartet, einige Leistungsträger aus Liga Eins hatten den Verein verlassen, so auch der israelische Nationalspieler Chen Pomeranz. Doch blieb der wurfgewaltige Rechtshänder seinem Verein immerhin so tief verbunden, dass er im frühen Saisonverlauf reaktiviert werden konnte und seitdem mit einer beeindruckenden Torquote von über sechs Treffern pro Spiel den gegnerischen Abwehrreihen regelmäßig Kopfzerbrechen bereitet. Zusammen mit dem ehemaligen Nordhorner Maik Machulla und Thomas Lammers bildet Pomeranz einen Rückraumreihe, die wohl jede Mannschaft in Liga Zwei bereichern würde.</p>
<p class="align-justify">Im Tor stehen mit Torsten Friedrich und dem Tschechen Tomás Mrkva zwei exzellente Schlussleute, die der sehr kompakten 6:0-Abwehr oft die Möglichkeit zu schnellen Gegenstößen und Zweiter-Welle-Bewegungen ermöglichen. „Hamm-Westfalen ist eine typischen West-Mannschaft, im besten Sinne des Wortes, hinten kompakt und vorne spielstark“, so Bergemann. Man muss also gewarnt sein; denn was es heißt, gegen Hamm-Westfalen unter die Räder zu kommen, das erfuhr vor nicht einmal 14 Tagen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim, als nach 60 Minuten eine deutliche 21:27-Abfuhr von der Anzeigentafel prangte.</p>
<p class="align-justify">So kann sich der treue Erlanger Anhang wieder einmal auf einen spannenden Handball-Krimi freuen, der bestimmt nicht zu früh entschieden wird. Und wie immer lautet Punkt 1 der Hausordnung der alt-ehrwürdigen Karl-Heinz-Hiersemann-Halle: Wenn die Mannschaft brennt, dann wird es das Publikum auch tun! Dass diese Regel auch umgekehrt gilt, das wurde in dieser Saison übrigens auch schon des Öfteren bewiesen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Antwort des Oberbürgermeisters auf den offenen Brief zur Hallensituation</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/antwort-des-oberbuergermeisters-auf-den-offenen-brief-zur-hallensituation.html</link>
			<description>Im Folgenden die Antwort von Dr. Siegfried Balleis, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen auf den offenen Brief des HCE Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Carsten Bissel vom 2.3.2012, in dem dieser zur äußerst dringlichen Hallenfrage des HC Erlangen und der dazu abgegebenen Statements der Stadt Erlangen ausführlich Stellung nahm.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Folgenden die Antwort von Dr. Siegfried Balleis, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen auf den offenen Brief des HCE Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Carsten Bissel vom 2.3.2012, in dem dieser zur äußerst dringlichen Hallenfrage des HC Erlangen und der dazu abgegebenen Statements der Stadt Erlangen ausführlich Stellung nahm.  Sehr geehrter Herr Dr. Bissel,

haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben vom 2. März 2012.

Für Ihr Anliegen ist in unserem Hause das Referat für Schulen, Sport, Brand- und Katastrophenschutz zuständig. Deshalb habe ich Ihr Schreiben mit der Bitte um weitere Bearbeitung an dieses Referat weitergeleitet.

Ich hoffe, dass Sie mit diesem Verfahren einverstanden sind und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Dr. Siegfried Balleis]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der HC Erlangen erzielt einen Kantersieg gegen die HSG Düsseldorf </title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hc-erlangen-erzielt-einen-kantersieg-gegen-die-hsg-duesseldorf.html</link>
			<description>Einen letztlich auch in der Höhe verdienten 37:21 (15:11)-Sieg erzielten die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen gegen die HSG Düsseldorf. Nach dem deutlichen Sieg wurde allerdings weniger über das Spiel an sich gesprochen, als über die finanzielle Situation bei den Rheinländern. Diese erinnert an die Lage in Erlangen vor einiger Zeit, als man sich auch hier nicht sicher war, die Runde überhaupt zu Ende spielen zu können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen letztlich auch in der Höhe verdienten 37:21 (15:11)-Sieg erzielten die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen gegen die HSG Düsseldorf. Nach dem deutlichen Sieg wurde allerdings weniger über das Spiel an sich gesprochen, als über die finanzielle Situation bei den Rheinländern. Diese erinnert an die Lage in Erlangen vor einiger Zeit, als man sich auch hier nicht sicher war, die Runde überhaupt zu Ende spielen zu können. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120310_hce_duesseldorf_1381.jpg" width="452" height="650" alt="" />Setzte den Schlusspunkt gegen Düsseldorf: Bastian Krämer. (Foto: www.sportfoto-zink.de) <p class="align-justify">Besonders hob HC-Trainer Frank Bergemann hervor, wie leid es ihm für die vielen jungen Talente täte, die er noch selber bei der deutschen A-Jugend Meisterschaft in Rheinhausen hatte beobachten können. Einige davon hätten endlich in die Reihen der Mannschaft geschafft, die nun mit lediglich sieben Feldspielern nach Erlangen gereist war. Diese versuchten nach Kräften, zumindest auf der sportlichen Ebene das Gesicht zu wahren und auf dem Spielfeld&nbsp;alles zu geben.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Angesichts dieser Umstände mochten einige der anwesenden Fans nach der schnellen Erlanger Führung zum 5:2 einen Kantersieg bereits zu Beginn des Spiels erwartet haben, wurden dann von den mutig aufspielenden Gästen eines Besseren belehrt, indem diese mit schönen Anspielen an den Kreis oder auch starken individuellen Leistungen vor allem über Alexander Feld das Spiel ausgeglichen gestalten konnten und lange nur mit einem Tor zurücklagen. In Folge dessen erlebte die erneut bestens besuchte KHHH eine der wohl frühesten Auszeiten Bergemanns, der seine Schützlinge an ihre Defensivstärke erinnern musste, welche nach 17 Minuten und sieben Gegentoren zu wanken drohte. </p>
<p class="align-justify">Nachdem sich Düsseldorf im Anschluss noch einige Minuten erfolgreich zur Wehr setzte, nahm der HC-Express vor der Pause jedoch noch mehr Fahrt auf und konnte sich mit vier Toren absetzen.</p>
<p class="align-justify">Die zweite Halbzeit brachte dann das, was viele vermutet hatten. Die Düsseldorfer mussten mit nur einem Auswechelspieler dem hohen Erlanger Tempo Tribut zollen und wurden von deren berüchtigtem Konterspiel förmlich überrannt; die Folge: Der HC konnte sich Tor um Tor absetzen. Erfreulich für Frank Bergemann war, dass alle Spieler zu Spielanteilen kamen und vor allem auch Torhüter Selke in Halbzeit Zwei sein Können mit einigen starken Paraden unter Beweis stellen durfte.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 00:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>HC Erlangen kämpft gegen Düsseldorf um verlorene Punkte</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-kaempft-gegen-duesseldorf-um-verlorene-punkte.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Die in Bietigheim gestern schmerzhaft verlorenen zwei Punkte will sich der Handball-Bundesligist HC Erlangen beim kommenden Heimspiel gegen die HSG Düsseldorf am Samstag in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle zurückholen. Anwurf ist wie immer um 20 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Die in Bietigheim gestern schmerzhaft verlorenen zwei Punkte will sich der Handball-Bundesligist HC Erlangen beim kommenden Heimspiel gegen die HSG Düsseldorf am Samstag in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle zurückholen. Anwurf ist wie immer um 20 Uhr. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/picture_2012_03_03_4950_2012_02_18.jpg" width="570" height="610" alt="" />Energisch wird es auch gegen die HSG Düsseldorf zur Sache gehen. (Foto: Großhauser) <p class="align-justify">Turbulente Tage und Wochen liegen hinter dem angeschlagenen Gegner, der HSG Düsseldorf. Eigentlich sollten am Ende der Saison die Fusion mit dem DHC Rheinland und damit der Aufbruch in eine goldene Handball-Zukunft stehen. Doch daraus wurde in zweifacher Hinsicht nichts: Zu Wochenbeginn verzichtete der DHC Rheinland auf die Lizenz für die kommende Spielrunde und steht damit als Absteiger fest. Zum anderen reichte Düsseldorf am Dienstag einen Insolvenzantrag ein und Manager Frank Flatten musste einräumen, dass „die Finanzierung des Spielbetriebs der laufenden Saison nicht gesichert ist“.</p>

<p class="align-justify">So kommt Düsseldorf in einer wilden Zeit nach Mittelfranken und eine alte Weisheit sagt, dass ein angeschlagener Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht, oft am unberechenbarsten und damit gefährlichsten ist. In der Tat haben die Düsseldorfer in dieser Spielzeit, und auch in der Rückrunde, schon einige Ausrufezeichen gesetzt. „Diese Mannschaft spielt noch immer streckenweise exzellenten Handball,“ so HC-Trainer Bergemann. Vor zwei Wochen erkämpfte die Mannschaft um Trainer Ronny Rogawska ein für Viele nicht erwartetes 23:23 beim DHC Rheinland, nachdem eine Woche zuvor die SG BBM Bietigheim mit einem deutlichen 37:34 auf die Heimreise geschickt worden war.</p>

<p class="align-justify">Zwar sind mit dem ehemaligen Nationalspieler Michael Hegemann und dem Torwart Mathias Lenz zum Rückrundenstart zwei Leistungsträger auf die andere Rheinseite zum DHC Rheinland gewechselt, um dort den Klassenerhalt zu garantieren, aber der verbleibende Kader ist dennoch weiterhin hochklassig besetzt: Die Rückraumspieler Alexander Feld und Markus Neunkirchen gehören mit einer Trefferquote von 3,5 und 5 Toren pro Spiel zu den absoluten Leistungsträgern und auch Jan Henrik Behrends ist nach längerer Abwesenheit wieder in den Kader zurückgekehrt. Im Tor steht mit dem Litauer Almantas Savonis ein überaus erfahrener Keeper zwischen den Pfosten.</p>

<p class="align-justify">So legt HC-Trainer Frank Bergemann Wert auf die absolute Konzentration für die kommende, gewiss nicht leichte Aufgabe: „Wir müssen konzentriert spielen, dürfen dabei aber nicht verkrampfen und müssen wieder Spaß am Spiel bekommen! Wir müssen einfach ausblenden, was von außen an uns herangetragen wird.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 21:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der HCE unterliegt mit der Brechstange in Bietigheim</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hce-unterliegt-mit-der-brechstange-in-bietigheim.html</link>
			<description>BIETIGHEIM (raw) – Nach gewohnt großem Kampf unterliegt der Handball-Bundesligist HC Erlangen gegen eine hoch motivierte Heimmannschaft in Bietigheim mit 22:25 (9:11). „Keine Frage, wir sind jetzt die Gejagten, dürfen uns aber nicht verrückt machen lassen“, so das Fazit von HC-Trainer Frank Bergemann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[BIETIGHEIM (raw) – Nach gewohnt großem Kampf unterliegt der Handball-Bundesligist HC Erlangen gegen eine hoch motivierte Heimmannschaft in Bietigheim mit 22:25 (9:11). „Keine Frage, wir sind jetzt die Gejagten, dürfen uns aber nicht verrückt machen lassen“, so das Fazit von HC-Trainer Frank Bergemann. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/picture_2012_03_03_5082_2012_02_18.jpg" width="710" height="550" alt="" />Setzte den Schlusspunkt für den HC in Bietigheim: Nikolai Link (Foto: C. Großhauser). <p class="align-justify">Dabei hatte es grundsätzlich ganz gut angefangen für die junge Truppe des HC Erlangen. Bis zum 8:6 in der 23. Minute durch Kapitän Daniel Stumpf war es eine Partie, in der sich beide Mannschaften auf Augenhöhe gegenüberstanden und der HC die Nase immer einen Tick vorne hatte. „Wir waren sehr gut drin in diesem sehr intensiven Spiel, haben es dann aber immer wieder versäumt, uns abzusetzen,“ so Bergemanns Analyse. Die Quittung folgte vor dem Pausentee. Mit fünf Treffern in Folge drehte die SG BBM Bietigheim das Spiel und Hannes Münch konnte kurz vor dem Pausenpfiff gerade noch auf 9:11 verkürzen.</p>
<p class="align-justify">Und wieder einmal hatte ein HC-Treffer kurz vor der Halbzeit Signalwirkung für Hälfte Zwei. Hoch motiviert kämpfte sich der HC aufopferungsvoll zurück in das Spiel und konnte in der 46. Minute durch einen fulminanten Treffer von Oliver Hess zum 17:17 gleichziehen. Allerdings ließ der HC schon wieder einen „Big Point“ liegen, versäumte es wieder in Führung zu gehen und gestattete dem Gegner in einer hektischen Phase mit Ballverlusten und Fehlwürfen wieder davon zu ziehen. „Wir wollten mit dem Kopf durch die Wand und das ist in Bietigheim immer schlecht,“ so Frank Bergemann. Spätestens als Bietigheim in der 54. Spielminute auf 24:18 davon gezogen war, stand die HC-Niederlage fest. Mit einigen Gegenstoßtoren gelang dem HC noch die freundlichere Gestaltung des Endergebnisses, an der Niederlage war aber nicht mehr zu rütteln. „Wir haben vieles sehr, sehr gut gemacht, in den entscheidenden Phasen aber zuviel gewollt und überpaced,“ so Bergemann im Anschluss an die Partie. </p>
<p class="align-justify">Vorwürfe wollte er seinen Jungs nicht machen, im Gegenteil: „Die Situation ist nicht einfach. In der vergangenen Saison sind wir als krasse Außenseiter nach Bietigheim gefahren, dieses Mal waren wir nach Meinung Vieler Favorit – die Rolle des Gejagten müssen wir noch annehmen. Vom Kampf und der Moral her war die Mannschaft wieder einmal top. Wir dürfen nur nicht verkrampfen und müssen uns die Punkte halt im nächsten Heimspiel gegen Düsseldorf wieder zurückholen. Das wollen wir auch unserem Publikum zurückgeben, das uns auch dieses Mal in der Fremde so fantastisch unterstützt hat!“</p>


]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der HCE reist nach Bietigheim</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/der-hce-reist-nach-bietigheim.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – Hochkonzentriert wollen die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen zu ihrem ersten Mittwochsspiel im März zur SG BBM Bietigheim fahren. Anpfiff in der Sporthalle am Viadukt in Bietigheim ist um 20 Uhr.
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			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – Hochkonzentriert wollen die Bundesliga-Handballer des HC Erlangen zu ihrem ersten Mittwochsspiel im März zur SG BBM Bietigheim fahren. Anpfiff in der Sporthalle am Viadukt in Bietigheim ist um 20 Uhr.
 <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120303_hce_dhc_1719.jpg" width="650" height="384" alt="" />"Volle Konzentration!" fordert HC-Trainer Bergemann von seiner Mannschaft (Foto: www.sportfoto.zink.de). <p class="align-justify">„Wir haben im März ein dichtes Programm und wollen von Aufgabe zu Aufgabe denken,“ sagt HC-Trainer Frank Bergemann, dem es am vergangenen Wochenende beim knappen Heimspielsieg gegen den DHC Rheinland überhaupt nicht gefallen hat, dass „uns streckenweise die Konzentration gefehlt hat. Wir haben streckenweise zu verkrampft gespielt.“</p>
<p class="align-justify">So will es der HC dieses Mal weniger hektisch, aber dafür umso konzentrierter angehen lassen. „Wir müssen wieder das spielen, was wir können,“ so Bergemann. Immerhin ist der gegenwärtige Tabellenvierzehnte ein routinierter Gegner, der in dieser Saison schon für so manche Überraschung gut gewesen ist. Zu nennen wäre hier etwa der Sieg beim großen Liga-Favoriten, GWD Minden, in der Hinrunde.</p>
<p class="align-justify">„Bietigheim ist auf jeder Position doppelt gut besetzt; der Rückraum mit Philipp Schulz, Robin Haller, Tim Coors und Nico Kibat spricht hier für sich, das ist allererste Güte,“ so Bergemann. Gerade vor heimischem Publikum – gespielt wird in der mit 1500 Zuschauern kleineren Spielstätte der Bietigheimer – zeigen die Spieler von Trainer Jochen Zürn regelmäßig, wie moderner Handball aussieht: Aus einer konsequenten Abwehr heraus geht es mit hohem Tempo in den Gegenstoß oder die Zweite Welle. „Hier muss man gut aufpassen. In der Vergangenheit haben wir uns gegen diesen ambitionierten Gegner immer harte Duelle mit den unterschiedlichsten Ergebnissen geliefert,“ so Bergemann. Zur Erinnerung: Der 24:22 Hinspielsieg des HC war lange Zeit nicht gesichert und erst am Ende hatte Bergemann-Truppe die Nase uneinholbar vorn. Vor drei Jahren gar hat Bietigheim an das Tor zu Liga Eins geklopft und die Runde nur knapp mit dem undankbaren vierten Platz abgeschlossen.</p>
<p class="align-justify">„Wie auch immer, wir wollen wie immer das Beste aus der Konstellation machen und den Spaß am Handball wiederfinden. Wir dürfen jetzt nicht verkrampfen,“ gibt ein durchaus positiv gestimmter Frank Bergemann die Marschroute des HC vor. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 21:07:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>HC Erlangen ringt DHC Rheinland nach einem dramatischen Fight nieder</title>
			<link>http://www.hc-erlangen.de/bundesliga/aktuelles/news-bundesliga/news-bundesliga/article/hc-erlangen-ringt-dhc-rheinland-nach-einem-dramatischen-fight-nieder.html</link>
			<description>ERLANGEN (raw) – In einem Spiel, das an Dramatik und Spannung nicht mehr zu überbieten war, setzte sich der Handball-Bundesligist HC Erlangen in einem nervenzerfetzenden Schlussspurt mit 19:18 (10:10) gegen den DHC Rheinland durch. Das Spiel war nichts für schwache Nerven.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERLANGEN (raw) – In einem Spiel, das an Dramatik und Spannung nicht mehr zu überbieten war, setzte sich der Handball-Bundesligist HC Erlangen in einem nervenzerfetzenden Schlussspurt mit 19:18 (10:10) gegen den DHC Rheinland durch. Das Spiel war nichts für schwache Nerven. <img src="http://www.hc-erlangen.de/uploads/pics/20120218_hce_tsg_1805.jpg" width="361" height="650" alt="" />Hannes Münch markierte den letzten HC-Treffer in einer hart umkämpften Partie (Foto: www.sportfoto-zink.de). <p class="align-justify">„Gleich zu Beginn ist unser Matchplan vollkommen durcheinander geraten“, erklärte HC-Trainer Frank Bergemann die kleine Schwächephase des HC in den ersten 20 Minuten, als der DHC ständig mit zwei Treffern in Führung lag. Was war passiert? Nun, nach gut drei Minuten hatte sich Rheinlands Kreisläufer Andrej Petro ohne gegnerische Einwirkung einen Achillessehnenriss zugezogen, was Rheinlands Trainer Richard Ratka zu einer für den HC ziemlich unangenehmen Maßnahme zwang: Die DHC-Abwehr wurde umgestellt und Erlangens Christoph Nienhaus in Manndeckung genommen. „Das hat uns 20 Minuten lang aus dem Konzept gebracht“, analysierte Bergemann im Nachgang. Doch wie so oft in dieser Saison fightete sich der HC mit grandioser Moral zurück ins Spiel und Nikolai Link war es vorbehalten, quasi mit dem Halbzeitpfiff zum 10:10 einzunetzen. „Das war ein echter Big-Point, der uns den psychologischen Vorteil für die zweite Hälfte beschert hat“, so Bergemann.</p>

<p class="align-justify">In der zweiten Hälfte kam der HC dann auch besser ins Spiel und übernahm in der 40. Minute mit dem 13:12 durch Nikolai Link zum ersten Mal die Führung , wobei zunehmend HC-Torwart Andreas Bayerschmidt die Schlüsselrolle zukam, mit überragenden Paraden in Serie den DHC Rheinland aus dem Spiel zu halten. „Rheinland kannte unsere Stärken und versuchte, durch hektisches Spiel unsere Konzentration und unseren Spielaufbau zu stören. Das hat diese grandios besetzte Mannschaft mit Hegemann, Holmgeirsson und Konitz auch immer wieder geschafft“, so Bergemann. Dass seine Mannschaft am Ende nach einem großartigen Kampf, der schon nach 35 Minuten zu stehenden Ovationen geführt hatte, die berühmte Nasenlänge vorne hatte, schrieb Bergemann neben der tollen Moral „in dieser jungen Truppe“ vor allem den Erlanger Handball-Fans zu: „Die Mannschaft widmet diesen Sieg unserem achten Mann auf der Tribüne – dieses Publikum hat uns mit seiner Leidenschaft förmlich zum Sieg getragen. Was hier in dieser Halle an jedem Heimspieltag abgeht, das ist einfach unglaublich!!“</p>

<p class="align-justify">Als Hannes Münch 33 Sekunden vor Schluss zum 19:17 für den HC erhöhte und den Sieg klarmachte, kannte der Jubel auf den Tribünen keine Grenzen mehr und unter anderem der bayerische Innenminister Joachim Herrmann stürmte nach Spielschluss das Spielfeld, um mit seiner Mannschaft einen weiteren glänzenden Sieg in dieser bisher so strahlenden Saison zu feiern!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 23:21:00 +0100</pubDate>
			
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