Liga

Aktuelles

HC ERLANGEN ÖFFNET ZUSATZTRIBÜNE

07.12.2016

Das Frankenderby gegen den HSC 2000 Coburg wirft seinen gewaltigen Schatten voraus und auch die Freude bei den fränkischen Handball-Fans ist groß. Die Nachfrage nach den Tickets für das Spiel gegen die Oberfranken ist so enorm, dass bereits mehr als 7.000 Karten verkauft wurden. Wie bei den Spielen gegen den deutschen Rekordmeister aus Kiel und beim Weltrekord gegen TUSEM Essen wird der HC Erlangen auch dieses Mal eine Zusatztribüne hinter dem Tor öffnen und schafft so noch weitere, absolute Topplätze in seinem Wohnzimmer. 

Ab sofort buchbar

Seit heute Morgen sind die Tickets direkt hinter dem Tornetz nun zu haben und werden der Erfahrung nach sehr begehrt sein. „Wer ganz nah am Derbygeschehen dran sein will, sollte schnell sein“, so Selke.

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DERBY KOMPAKT

06.12.2016

+++Endlich: Derby-Time im Frankenland!
Lange, lange mussten handballbegeisterte aus der ganzen Region warten, nun steht es endlich bevor: Das Frankenderby des HC Erlangen gegen den HSC 2000 Coburg. Traditionellerweise liegt ein besonderer Stellenwert auf diesem Derby, die Atmosphäre ist eine spürbar andere. Der gesamte Club, die Spieler und der Trainerstab freuen sich enorm auf dieses Aufeinandertreffen der besonderen Art. Die Tickets werden langsam knapp, also jetzt noch zuschlagen: Online-Shop

 +++Verschärfte Einlasskontrollen beim Derbyspiel
Aufgrund der Ereignisse des vergangenen Derbys sind für das Spiel am Samstag erhöhte Sicherheitskontrollen vorgesetzt. Im Genauen bedeutet dies für die Fans sich auf erhöhte Taschen- und Körperkontrollen, sowie eine daraus resultierende zeitliche Verzögerung beim Einlass. Es lohnt sich also etwas früher vor Ort zu sein. Weitere Informationen:

http://www.arena-nuernberg.de/besucher-service/hausordnung/

+++Derbyfieber: Über 7000 Zuschauer erwartet
Wie besonders das Derby ist zeigt sich auch an den Verkaufszahlen im Vorfeld. vier Tage vor dem Spiel wird mit über 7000 Fans gerechnet. Das liegt zum einen natürlich an der Premiumzeit, Samstag um 19 Uhr, zum anderen zeigt es die Aussagekraft und Brisanz dieses Derbys. 

+++Viele Schulpartner beim Derby in der ARENA vertreten
Den Nachwuchs begeistern: Das Ziel des HC Erlangen ist es Kinder und Jugendliche für den Handball zu begeistern. Die Nachwuchsförderung fängt deshalb schon bei Schulkindern an. Insgesamt 16 Schulpartnerschaften sind in der Arena Nürnberger Versicherung vertreten. Die Zusammenarbeit mit den Schulen ist dem HC Erlangen enorm wichtig, da Nachwuchsförderung gerade im Handball von hoher Relevanz. Der HC Erlangen freut sich die Schulpartner in der ARENA willkommen zu heißen.

 +++HCE-Kader fit für das Derby
Wie schon in den vergangenen Spielen darf Cheftrainer Robert Andersson personell wieder aus dem Vollen schöpfen. Der HCE-Kader ist, bis auf Langzeitverletzten Uros Bundalo, fit und einsatzfähig. Die Motivation die die HC-Spieler bei diesem Derby antreiben wird, bedarf ebenfalls keiner großen Worte. Cheftrainer Robert Andersson zeigt sich erneut sehr erfreut über die Leistungen der Mannschaft in der bisherigen Trainingswoche.

 +++HCE Adventskalender im vollen Gange
Jeden Tag ein neues Türchen, jeden Tag ein neuer Gewinn. Ein Blick auf die Facebook Homepage lohnt sich derzeit sehr: Jeden Tag verlosen die Partner des HC Erlangen neue Gewinne, die bei jedem HCE-Fan strahlende Augen auslösen werden. Bislang gingen Karten für das Tucher Brauereifest, ein HCE Winterbekleidungsset, Karten für das Derby, sowie ein Trainingsgutschein für das Sportland Erlangen an den Mann. Mitmachen kann jeder, der den jeweiligen Post mit der richtigen Antwort zur Frage kommentiert und etwas Glück in petto hat. Also, mitmachen, gewinnen und freuen!

LIGA KOMPAKT

05.12.2016

+++Verrückte Aufholjagd der Gummersbacher
Gummersbach - Am Anfang sah es nach einem klaren Durchmarsch für die Füchse Berlin aus. Nach rund 20 Minuten stand es bereits 13:6 für die Gäste aus Berlin, manch einer war vielleicht kurz davor das TV-Programm zu ändern. Doch dann spielte der VfL die letzten zehn Minuten vor der Halbzeitpause unglaublich stark auf und begann eine Aufholjagd der Extraklasse. Berlin war nun minutenlang ohne Tor, nichts funktionierte mehr, während die Gummersbacher ein Tor nach dem anderen aufholten. So stand es zur Halbzeit 13:14 aus Sicht der Heimmannschaft aus Gummersbach. In der zweiten Hälfte führte der VfL sogar zeitweise, doch die Füchse kamen nun auch wieder besser ins Spiel. Die Partie endete mit dem 26:26-Remis. Julius Kühn war mit elf Treffern bester Gummersbacher Werfer, bald HCE-Spieler Andy Schröder folgte ihm mit vier Toren.

 +++VfL Gummersbach trennt sich 2017 von Kurtagic
Gummersbach - Weitere News aus dem Gummersbacher Lager: Der Verein und Trainer Emir Kurtagic werden die bestehende Zusammenarbeit im Sommer beenden. "Emir Kurtagic hat dem VfL in schwierigen Zeiten sehr geholfen und in den vergangenen knapp sechs Jahren sehr gute Arbeit geleistet", so Gummersbacher Beiratsvorsitzende Götz Timmerbeil. Nun möchte man aber sportlich neue Wege gehen, welche der 36-jährige Kurtagic nicht begleiten wird. Gespräche mit neuen Trainern laufen bereits.

 +++Transfermarkt: SG Flensburg-Handewitt holt Rød
Flensburg - Um den Abgang von Johan Jakobsson zu kompensieren, hat die SG Flensburg-Handewitt für Nachschub im Kader gesorgt. Jakobsson kehrt in seine Heimat zum schwedischen Erstligisten IK Sävehof zurück. Als sein Ersatz hat nun Norweger Magnus Rød hat für die kommende Spielzeit unterschrieben. Der 2,04 Meter große Rückraum-Spieler war bislang in seiner Heimat bei Bækkelaget Håndball Elite unter Vertrag. SG-Trainer Ljubomir Vranjes freue sich auf das herausragende Talent des jungen Spielers und schreibt ihm viel Potential zu. Eine Eingewöhnungsphase will er dem Norweger selbstverständlich geben. Rød hat bei Flensburg bis 2020 unterzeichnet.

 +++Löwen-Trainer verlässt die Manege
Mannheim - Nicolai Jacobsen verlässt im Sommer 2019 die Löwen. Er wird das Amt des Trainers für die dänische Nationalmannschaft übernehmen. Ab nächsten Sommer nimmt er diese Funktion mit dem Trainerjob bei den Rhein-Neckar-Löwen erstmal doppelt war, ab 2019 ist er dann nur noch in Dänemark aktiv. Trotzdem möchte Jacobson den Weg mit den Löwen noch weitergehen und meint dazu: "Ich bin sehr stolz, neuer Nationaltrainer Dänemarks zu werden. Gleichzeitig muss ich betonen, dass es für mich keine Option war, die Rhein-Neckar Löwen schon im kommenden Sommer zu verlassen, wie es der dänische Verband gerne gehabt hätte. Ich habe den Verantwortlichen der Löwen mein Wort gegeben, dass ich hierbleibe, auch weil viele Spieler wegen mir ihren Vertrag verlängert haben oder zu uns kommen wollen.“

 +++Manuel Späth wechselt zum TVB Stuttgart
Göppingen - Ganze elf Jahre spielte Späth für FRISCH AUF Göppingen, doch nun scheint es ihm nach Veränderungen zu sein. So unterschrieb der 31-Jährige beim Ligakonkurrenten des TVB Stuttgart. Nach elf Jahren verlässt Nationalspieler Manuel Späth Göppingen und läuft nächstes Jahr für den Ligarivalen TVB Stuttgart auf. In Stuttgart hat Späth bis 2019 seine Unterschrift gesetzt.

+++Deutsche Nationalmannschaft siegt
Kristianstad - Nicht ganz im Kontext der Liga, aber dennoch erwähnenswert: Das Team um Nationaltrainer Michael Biegler gewann gestern bei der Europameisterschaft überraschend gegen die Vizeweltmeister aus den Niederlanden mit 30:27. Beste Werferin auf deutscher Seite war Svenja Huber mit 7 Treffern. Morgen steht schon das nächste Spiel gegen Frankreich bevor.

HC ERLANGEN LIEFERT GROSSEN FIGHT

02.12.2016

Der HC Erlangen hat am Abend nach einer mehr als starken Vorstellung beim amtierenden DHB-Pokal-Sieger SC Magdeburg mit 25:27 (12:14) verloren. Die Mannschaft von HCE-Cheftrainer Robert Andersson zeigte sich zu jedem Zeitpunkt auf Augenhöhe mit einer der deutschen Topmannschaften und kann mit breiter Brust nun in das Franken-Derby gegen den HSC 2000 Coburg gehen.

Das Spiel in der mit über 6.000 Zuschauern gefüllten GETEC-Arena begann so wie es sich der HC Erlangen vorgestellt hatte. Die Abwehr der Mittelfranken war von Beginn an da und dahinter hielt sich Nikolas Katsigiannis in einen Rausch. Nach 10 Minuten führte der HCE beim haushohen Favoriten aus Sachsen-Anhalt mit 6:3. Die drei Tore Führung glich der SC Magdeburg dann innerhalb von acht Minuten aus, was das erfolgsverwöhnte Publikum in der GETEC-Arena nur bedingt versöhnlich stimmte. Immer wieder hallten Pfiffe durch das weite Rund und diese Pfiffe hatte sich der Aufsteiger aus Erlangen erarbeitet. Angetrieben von einem stark aufspielenden Michael Haaß löste der HC Erlangen oft spielerisch schwierige Situationen und fand in der ersten Halbzeit eine gute Mischung zwischen Abschluss und Anspiel an den Kreis. Erst in der 23. Minute konnte der amtierende Pokal-Sieger in eigener Halle eine Führung verzeichnen. Diese wechselte in der Schlussphase der ersten Halbzeit hin und her, ehe der SCM in der 29. Minute mit einem Doppelschlag für die 14:12-Halbzeitführung sorgte.

Nach der Pause gelang es dem ostdeutschen Traditionsverein nicht die Situation zu nutzen und davonzuziehen. Jonas Thümmler und Martin Stranovsky glichen die Partie innerhalb von vier Minuten aus und wieder machte die GETEC-Arena keinen Hehl aus ihrer Unzufriedenheit. Nie konnten sie die Magdeburger absetzen, immer wieder zeigte der HC Erlangen durch sein geduldiges Spiel seine Klasse und erzwang sich so die vor dem Spiel gewünschte Chrunch-Time, die die Mittelfranken in dieser Saison schon das ein oder andere Mal für sich entschieden hatten. Fünf Minuten vor dem Ende war das Spiel völlig ausgeglichen und in dieser Phase überschlugen sich dann die Ereignisse. Ein Durchbruch von Michael Haaß wurde zurückgepfiffen, im Gegenzug erhielt Stanko Sabljic bei einer sauberen Abwehraktion deutlich vor dem 6-Meter-Kreis zwei Minuten und der SCM einen Siebenmeter. Ole Rahmel konnte die Chance zum Ausgleich nicht nutzen und so setze der SCM in der 60. Minute den Schlusspunkt zum 27:25.

Mit breiter Brust nach zwei Siegen gegen direkte Abstiegskonkurrenten und einem bärenstarken Auftritt beim Deutschen Pokalsieger kann der HC Erlangen am kommenden Samstag mit breiter Brust in das Franken-Derby gegen den HSC 2000 Coburg gehen. Dann werden in die Arena Nürnberger Versicherung weit über 6.000 handballbegeisterte Franken pilgern und dem Handball in dieser Region einen riesiges Fest schenken.

Bennet Wiegert (Trainer des SC Magdeburg): „Wir wussten, welch starker Gegner uns heute erwarten wird und der HC Erlangen hat gezeigt, dass er zurecht auf diesem Tabellenplatz steht. Ich bin sehr froh, dass wir uns in der Chrunch-Time behaupten konnten.“

Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Ich kann meiner Mannschaft heute wenig vorwerfen. Das Einzige was ich bemängele, ist unsere Chancenverwertung von Außen. Das Team hat wieder gezeigt, dass sie auf Augenhöhe mit diesen Topmannschaften spielen kann und wir werden uns auch belohnen. Nun liegt der Fokus voll und ganz auf dem Spiel gegen Coburg, dass wir in unserer Halle unbedingt für uns entscheiden wollen.“

SC Magdeburg: Green, Quenstedt – Musa (2), Musche (3), Petterson, Bagersted, Grafenhorst, Christiansen (2), O´Sullivan (2), Bezjak (2), Weber (9/5), Damgaard (2), Zelenovic (2), Lemke (3);

HC Erlangen: Huhnstock, Katsigiannis – Theilinger (3), J. Link, Guardiola (), Herbst, Haaß (4), Bissel, Rahmel (3), Stranovsky (3/2), Horak (2), N. Link (4), Thümmler (5), Sabljic (1);

Siebenmeter: 5/5 – 2/2

Strafzeiten:  1 (Lemke) – 3 (Haaß (2), Sabljic)

Schiedsrichter: Peter Behrens und Marc Fasthoff

Zuschauer: 6.458 (GETEC-Arena, Magdeburg)

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